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Montag, 8. Juni 2020, 20:31

Gründung Verein EtoA

Verehrte Community von EtoA

Das Team ist stets bestrebt euch das bestmögliche Spielerlebnis bieten zu können. Auch wenn wir dabei immer wieder auf die Community zurückgreifen, werden viele Entscheidungen hinter verschlossenen Türen vom «Team» getroffen, wobei oft unklar bleibt, was weshalb von wem entschieden wurde.

Dies ist einer der Hauptgründe, weshalb wir aus Escape to Andromeda einen Verein nach Schweizer Gesetz machen werden.

Die Entscheidungsträger werden nach wie vor Teammitglieder sein. Allerdings habt ihr Spieler trotzdem die Möglichkeit, offizielle Vereinsmitglieder zu werden und das Spiel mit eurem Mitgliedsbeitrag zu unterstützen. Diese Beiträge werden ausschliesslich und zu 100% für den Betrieb und Unterhalt des Spiels verwendet, sämtliche Organe im Verein arbeiten ehrenamtlich.
Aus diesem Grund wird auch die Höhe des Mitgliederbeitrags erst an der Gründungsversammlung beschlossen, je nachdem wieviele Mitglieder dabei sind, wird dieser höher oder geringer ausfallen, so dass in etwa die Betriebskosten gedeckt werden können.

Als offizielle Mitglieder des Vereins werdet ihr dann selbstverständlich an jede Generalversammlung eingeladen und bekommt jeweils die Protokolle der Versammlungen zugeschickt. So werdet ihr direkt informiert und seid immer auf dem laufenden, was gerade hinter den Kulissen von EtoA passiert. Durch die Vereinsstruktur ist auch immer klar, wer welche Rolle und Verantwortung übernimmt.
Wir hoffen dadurch eine stärkere Transparenz, höhere Qualität und dadurch mehr Verständnis für die Teamarbeit erreichen zu können.

Die Gründungsversammlung wird am 16. Juli 2020 – dem 51. Jahrestag des Apollo 11 Starts – ab 19:30 auf dem EtoA Discord stattfinden, allerdings natürlich ausschliesslich für Mitglieder zugänglich.

Die Statuten dazu findet ihr unter diesem Link.

Interessierte Spieler können sich entweder bei Levania oder mir melden. Bei Fragen könnt ihr auch gerne hier im Thread antworten.
-"Is there anything else I can do to help?"
-"You want to be useful?"
-"Yes!"
-"Then go get me some coffee."

2

Montag, 8. Juni 2020, 21:41

Nabend. Einen Verein um transparent zu sein braucht es nicht! Was ich aus dem Text herauslese ist, dass dem Spiel das Geld für die laufenden Kosten auf Dauer ausgeht. Sollte dies so sein... ich hätte kein Problem mit Werbung auf der Startseite oder den Nebenlinks, wie Info-Leisten zum Beispiel... . Das Spiel zu einem Verein zu machen ohne physischen Kontakt ( Schweizer und Deutscher Spieler) finde ich nicht gut.. da werden ein paar ausgewählte Menschen die vielleicht sogar räumlich nah beisamen sind zum Vorstand gewählt. Die Comm kann diese aus diversen Gründen aber nie persönlich/geographischen ect Gründen kennenlernen.

4

Montag, 8. Juni 2020, 22:32

Erstmal vorweg: EtoA wird das Geld NICHT ausgehen. Aktuell werden die Kosten einfach zu grossen Teilen von einzelnen Teammitgliedern getragen. Ein Vorteil des Vereins ist dann, dass der pro Person Beitrag kleiner ausfällt, weil mehr Leute daran beteiligt sind.

Auf einer verhältnismässig kleinen Webseite wie EtoA sind leider so gut wie keine Werbeeinahmen möglich. Heutzutage ist das leider nicht mehr ganz so simpel, einfach nur ein Werbebanner einzublenden bringt noch kein Geld. Die Anzahl einmaliger Klicks auf der EtoA Startseite bewegt sich mit fast garantierter Wahrscheinlichkeit im dreistelligen Bereich und ist damit für Werbetreibende extrem uninteressant. Die meisten Informationsseiten im Internet zu Werbung geben die möglichen Einnahmen mit ca. 50 cent pro 100 Besucher und Tag an, damit kommen wir leider bei weitem nicht auf den geforderten Betrag.

Den mangelnden physischen Kontakt sehe ich übrigens nicht weiter als Problem. Als passionierter Videospielliebhaber habe ich in meinem Leben viele Menschen online kennengelernt, auch in EtoA, und bin mit denen teilweise stärker befreundet als mit vielen Personen die ich nur im RL kenne. Ich bin auch teil eines anderen Vereins, dessen Mitglieder ich so gut wie nie treffe, aber mit denen ich regelmässig online Kontakt habe, und das funktioniert ebenfalls einwandfrei. Die Vorstandsmitglieder sind zwar tatsächlich "ausgewählt", allerdings von allen stimmberechtigten Vereinsmitgliedern, deshalb bin ich überzeugt, dass sowohl schweizer als auch deutsche Staatsbürger Vorstandsposten besetzen werden. So oder so ist in den Statuten festgehalten, dass die gesamte Vereinsorganisation inkl. GV auch über digitale Kommunikationsmittel stattfinden kann, so dass die räumliche Distanz kein Hindernis darstellen wird.

Ich nehme deinen Wunsch nach "kennenlernen" des Vorstands aber gerne auf. Jedes gewählte Vorstandsmitglied könnte sich zum Beispiel in einem Video- oder Textbeitrag vorstellen um für die Community "realer" oder mindestens mehr als nur ein Nickname zu werden.
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Tedy

Imperator

Beiträge: 163

Wohnort: Interlaken

Beruf: Betriebselektriker

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Dienstag, 9. Juni 2020, 10:42

Mich würden die genauen Beweggründe interessieren, wenn alles so bleibt wie bisher (entscheidungen), warum sollte es dann einen Verein geben? werden die Admin`s dann gewählt?... ich weis ja nicht *hmm*



Edit: Fehler einer Interpretation der Server kosten! (Spende trotzdem)
!Siamo Tutti Antifacisti!

:D Freundlicher Gruss :D
Tedy (Black Tedy)

*anbeten* *superman* Since 2004 *superman* *anbeten*
Namen: Kodex, Cod, Tedy, Black Tedy, Kärbholz, Ork, Booze, Milchmaa

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tedy« (9. Juni 2020, 10:51)


6

Dienstag, 9. Juni 2020, 11:04

Ja Tedy, für deine Spende sind wir auch durchaus dankbar. Aber wie du offenbar nachträglich realisiert hast, deckt die leider nur einen Teil der Gesamtkosten.

Der Verein bringt der ganzen Organisation mehr Struktur, es ist klar wer welche Befugnisse hat und bei welchen Entscheidungen beteiligt ist. Gleichzeitig ist auch klar definiert, wer welche Verantwortung hat, so dass die Organisation von Balancing und Runden hoffentlich etwas zuverlässiger geschieht.
Weiter existiert mit einem Verein eine juristische Persönlichkeit welche Verträge eingehen kann. So fällt die Haftung und Zuständigkeit einzelner Personen weg, einerseits für den hoffentlich nicht eintretenden Fall eines Unfalls oder einer Krankheit, andererseits für die in EtoA leider immer wieder vorkommende Inaktivität.

Betreffend der Wahl der Admins ist in den Statuten klar festgehalten:

Zitat

Das Team verfügt über folgende Verpflichtungen und Kompetenzen:

c) Bestimmung der Spieladministratoren
-"Is there anything else I can do to help?"
-"You want to be useful?"
-"Yes!"
-"Then go get me some coffee."

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Mittwoch, 10. Juni 2020, 09:49

Ich finde die Idee aus vielerlei Gründen sehr gut, aber wenn ich das richtig verstehe hat man als zahlendes Mitglied keinerlei Stimmrecht?

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Mittwoch, 10. Juni 2020, 19:21


Ich finde die Idee aus vielerlei Gründen sehr gut, aber wenn ich das richtig verstehe hat man als zahlendes Mitglied keinerlei Stimmrecht?


Laut den Statuten hast du lediglich als Aktivmitglied (also als Amtsinhaber) ein Stimmrecht.
"Ein Defizit ist, was man hat, wenn man weniger hat, als man hätte, wenn man gar nichts hat."


9

Mittwoch, 10. Juni 2020, 19:54

Das ist korrekt, dass "gewöhnliche" Spieler kein Stimmrecht haben werden. Wir wollen damit verhindern, dass Machtkämpfe unter den Usern stattfinden und dass einzelne Gruppierungen das Spiel nach ihren Wünschen leiten. Das ginge dann in Richtung "Pay-to-Win", was definitiv nicht dem EtoA-Gedanken entspricht.

Gleichzeitig steht es jedem User frei, sich beim Team zu melden und seine Dienste anzubieten. Zuletzt hat Nameless stark am Balancing gearbeitet und wurde deshalb ins Team aufgenommen. Es gibt auch zwischen den Runden immer genügend Arbeit, zur Zeit wird zum Beispiel ein neues Forum aufgesetzt, was in diverser Hinsicht noch optimiert werden muss.
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Mittwoch, 10. Juni 2020, 21:42

Na ja, normalerweise dient die Mitgliederversammlung von Vereinen doch als Kontrollorgan. Hier kontrollieren dann nur die vom Vorstand ins Team berufenen den von selbigen gewählten Vorstand (und der wird ja schon genau überlegen, wen er ins Team lässt 8) ). Damit bleibt ja organisatorisch mehr oder weniger alles wie es ist. Keine Innovationen oder mehr Mitspracherecht.

Gut ist auf jeden Fall, dass es für die rechtlichen Dinge eine juristische Person gibt.

Es macht aber irgendwie nicht viel Sinn, sich ohne jedes Mitspracherecht einem Verein anzuschließen und nicht zu wissen, was man dann bald zahlen muss. Für mich daher erst dann interessant, sobald die Beiträge und Mitglieder bzw. Team/Vorstand feststehen und man weiß, worauf man sich einlässt. :D

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Donnerstag, 11. Juni 2020, 14:42

Ich gebe dir Recht, dass es unter Umständen problematisch werden könnte und wir werden den Punkt nochmals überdenken. Grundsätzlich ist es aber so, dass man auch Aktivmitglied werden kann, ohne Mitglied im Team zu sein. Entwickler waren zum Beispiel noch nie automatisch Teil des Teams, waren aber von Anfang an als mögliche Aktivmitglieder geplant. Wer also regelmässig Arbeiten übernimmt - egal welcher Art -, muss nicht zwingend vom Vorstand als Teammitglied bestätigt werden um Aktivmitglied zu sein. Über die Vereinsmitgliedschaft entscheidet nämlich tatsächlich die Mitgliederversammlung, und nicht der Vorstand.

Dass sich wohl nicht allzuviele Spieler für eine Mitglieschaft entscheiden werden, ist uns bewusst. Wir wollten trotzdem alle diese Möglichkeit geben, denn auch ohne Stimmrecht ist man bei den Versammlungen dabei und kann Inputs und Vorschläge bringen. Die Höhe des Mitgliedbeitrags ist dann ab der ersten Versammlung auch bekannt und wird sich in Zukunft hoffentlich nur nach unten verändern.

PS: Du als Entwickler wärst wie auch schon auf Slack erwähnt Aktivmitglied und hättest Stimmrecht :)
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Freitag, 12. Juni 2020, 09:53

Ich sehe es gleich wie Moeh. Warum soll ich Mitglied werden, wenn ich kein Mitspracherecht bzw. kein Stimmrecht habe. Das mit dem Mitgliederbetrag ist für mich auch etwas schwierig. So eine Grobschätzung wäre hier vorab von Vorteil. Ansonsten wollen sicher viele abwarten mit einer Mitgliedschaft bis der Mitgliederbeitrag bekannt ist. Handelt es sich um 50-100 oder 100-200 oder sonst ein Betrag? So viel sollte doch bereits möglich sein zu sagen.

Noch ein Kommentar zu den Statuten:

"Aktivmitglieder mit Stimmrecht sind natürliche oder juristische Personen, welche selbst eine tätige Funktion innerhalb des Vereins ausüben."
"Stimmberechtigt sind ausschliesslich Aktivmitglieder. "

Hier sehe ich ein Problem einerseits, dass man nur stimmberechtigt ist, wenn man eine Funktion hat. Als Mitglied wäre meine Vorstellung zumindest gerade ein Stimmrecht bei der GV haben zu dürfen. Ansonsten finde ich es überflüssig ein Mitglied zu sein. Das ist bei den Vereinen, bei denen ich bin, immer der Fall. Andererseits sehe ich auch die Gefahr, dass es zu „Scheinfunktionen“ führt, damit jemand Aktivmitglied sein darf. Ich kann schon Stimmenzähler an der GV sein, habe ich dann automatisch eine Funktion und bin Aktivmitglied :P ? Die Frage wäre nachher natürlich, wo dann noch der Unterschied zwischen passiv und aktiv ist. Vielleicht passiv für Leute, die einfach den Verein finanziell ein bisschen unterstützen möchten, aber sich nicht weiter in Diskussionen, Abstimmungen etc. involvieren möchten. Häufig ist ja der Mitgliederbeitrag für passive etwas geringer. Das wäre vielleicht nützlich für solche, die knapp bei Kasse sind, aber trotzdem dem Verein bestehen bleiben wollen. Aber ich würde natürlich auch die Argumentation verstehen, dass die Aktivmitglieder die wichtige Arbeit für das Fortbestehen von EtoA leisten und nicht auch noch finanziell benachteiligt werden sollten.

Die Begründung warum Stimmrecht nur für Aktive hat aber Zelos bereits gegeben. Die Gefahr von Machtkämpfen und Gruppierungen sehe ich eher als gering, aber vielleicht bin ich auch einfach zu gutgläubig ;).

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ropeko« (12. Juni 2020, 10:00)


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Freitag, 12. Juni 2020, 10:00

Ganz kurz zur Höhe des Beitrags (Rest folgt später): Die Kosten für EtoA belaufen sich gesamt auf ca. 600-700 Franken pro Jahr. Aktuell sind wir bei 7 angemeldeten Vereinsmitglieder, bedeutet maximal 100 Franken resp. ca. 90 Euro pro Jahr und Person.
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Freitag, 12. Juni 2020, 12:12

Hi ihr Lieben,

Was das Bestimmen der Administratoren angeht haben wir im Team immer darauf geachtet einem Neuling einen erfahrenen Admin zur Seite zu stellen. (Früher haben wir sogar Schulungen abgehalten) Diese Kompetenz ist über Jahre gewachsen und die Erfahrung zeigt das wir bislang ganz gut eingeschätzt haben wer für diesen Job geeignet wäre.
Klar gibts immer mal Fehlgriffe^^, aber auch ein "gewähltes" Admin-Team wär davor nicht gefeit.

Lasst uns doch mal die Frage stellen worum es hier eigentlich geht. Um die juristische Absicherung der Betreiber EtoA´s. Dazu wird ein Verein gegründet. Selbiger braucht eine Satzung. Was da rein muss ist gesetzlich geregelt. Ergo hat das dann auch dort in Papierform zu erscheinen. Mehr ist es im Grundsatz nicht.

Ich würde die Mitgliedschaft im Verein als eine Art "Goodie" ansehen. Man bekommt ein Mitspracherecht und auch ein Stimmrecht in Bezug auf die Belange EtoA´s. (Inwieweit wird wohl noch eruiert werden)
Oder vereinfacht: für meine Spende gibts was dazu.

Für mich zählt primär der Gedanke der Absicherung. Und wenns dazu noch die finanizielle Belastung schmälert, umso besser.
Ich bin dein Gott in dieser Welt. Ein Klick von mir und du bist Geschichte........

"Manchmal sieht man den Post vor lauter Buchstaben nicht" © by Raffsack

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Samstag, 13. Juni 2020, 11:17

So, noch zum Rest von ropeko:

Vorteile der Mitglieschaft für die User:
  • Direkte Information wichtiger Entscheide
  • Teilnahme an den Versammlungen
  • Möglichkeit von Vorschlägen und Anregungen
  • Teilnahme an Diskussionen


Das gilt alles auch für Passivmitglieder, nur das tatsächliche Stimmrecht selbst bleibt den Aktivmitgliedern vorbehalten.

Die Formulierung betreffend der "Funktion im Verein" ist so offenbar unglücklich gewählt und wird eventuell noch angepasst. Grundsätzlich wollten wir damit definieren, dass ein Stimmrecht bekommt, wer auch etwas für EtoA leistet. Es ist nicht gedacht, dass einer ein Stimmrecht bekommt nur weil er die Stimmen der GV auszählt.
Im Prinzip sollte der Unterschied zwischen Aktiv- und Passivmitglieder sein: Wer EtoA einfach spielt ist Passivmitglied, wer selbst auch an EtoA mitarbeitet, ist Aktivmitglied.

PS: Was Raffi schreibt stimmt natürlich alles auch.
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Dienstag, 16. Juni 2020, 11:40

Verehrte Spielerschaft

Gerne melde ich mich auch noch zu Wort - mit einer kleinen geschichtlichen Erzählung und einer Erklärung, weshalb aus meiner Sicht die Vereinsgründung wichtig und gut ist.

EtoA war mein allererstes Browsergame, das ich damals dank Blickinix und DarkMage kennengelernt habe.
Davon weggekommen bin ich jeweils nur, wenn ich wieder Krach mit Raffsack oder lala hatte. Aber so richtig losgelassen hat es mich nie.

Ich würde behaupten, ich bin diejenige, die am meisten EtoA-Spieler persönlich kennt - bzw. dank des Spiels kennengelernt hat.
Und das ist es, was EtoA für mich ausmacht - die Spieler und der Kontakt.

Auch mit mrcage stand ich immer mal wieder im Austausch und war lange "vor der Übernahme" bereits ein Bindeglied zwischen dem Team und mrcage.
Da ich den Eindruck hatte, dass mrcage gerne die Verantwortung abgeben würde, habe ich ihm eines Tages angeboten, die (vor allem finanzielle) Verantwortung zu übernehmen - obwohl ich selbst absolut keine Ahnung von Projektleitung habe.
Am 2. Juni 2018 hat dann die Übergabe stattgefunden.


Das folgende ist als Erläuterung zu Shadows Einwand gedacht. Auch wenn Zelos da schon geantwortet hat, möchte ich meine Perspektive noch einbringen.

Seit Juli 2018 zahle ich monatlich ~43 Euro aus meiner Tasche - ohne mich in irgendeiner Art und Weise darüber zu beschweren oder das an die grosse Glocke zu hängen. Mir ist das Spiel wichtig, ich will das Spiel am Leben erhalten und ich hätte diesen Betrag auch noch bis an mein Lebensende weiterbezahlt.
Das heisst, das Finanzielle ist aus meiner Sicht für die Vereingründung lediglich ein "Bonus" für mich, der oben drauf kommt.

Viel wichtiger sind die Strukturen, die geschaffen werden. Die Verantwortung, die ich mir selbst aufgebürdet habe, hat in der Vergangenheit ab und zu zu einer bissigen Antwort oder einer vorschnellen Reaktion geführt, weil ich mich angegriffen gefühlt habe.
Durch die Vereinsgründung wird die Last auf mehreren Schultern verteilt.

Ich kann noch nicht abschätzen, was sich durch die Vereinsgründung ändern wird oder ob die neu geschaffenen Strukturen helfen werden, das Spiel voranzubringen - aber ich hoffe es sehr!

Die Frage ist vermutlich viel mehr, will man EtoA unterstützen oder nicht. Für mich ist klar, dass wir nur gemeinsam das Spiel weiterbringen können. Die finanziellen Spenden seitens Iluvader, 1Fux und misThor Bean zu Beginn von Runde 20 ermöglichten Werbung auf Facebook, um weitere Spieler an Bord zu holen. Und wir alle waren glaub ich von der Menge an Spielern überrascht, die EtoA plötzlich hatte. Mich persönlich hat es zudem motiviert, 100te von Mails von Hand zu verschicken. EtoA braucht Spieler, die inspirieren. Tedys monatliche Unterstützung hilft ebenfalls, das Ganze zu tragen.


Ich weiss noch nicht, wie das mit dem Verein werden wird - ich habe keine Vereinserfahrung. Aber ich fände es schön zu sehen, wenn der Verein viele Mitglieder bekommt - auch wenn das Ganze auf viel Goodwill und Vertrauen beruht.
EtoA ist halt nicht nur "irgendein" Browsergame. Es ist eine Leidenschaft. Und lebt nur dank der Spielerschaft. Wer das ganze auch in Form einer Vereinsmitgliedschaft zeigen will - ich heisse euch mit offenen Armen willkommen.

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