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finalhybris

Imperator

  • »finalhybris« ist der Autor dieses Themas

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1

Freitag, 8. November 2013, 13:08

Apokalypse

Apokalypse

Das war keine Landung sondern ein Absturz. Als sie sich aus den Resten ihres Minbarijägers befreit hatten und in ihren Raumanzügen zurück auf ihr Schiff blickten wunderten sie sich dass sie überhaupt noch am Leben waren.

Sie hatten einen letzten und in Wirklichkeit hoffnungslosen Auftrag, die Heimatwelt für die paar letzten Jahrzehnte die ihnen noch blieben zu retten . Aber keine Zeit, jeder Bruchteil einer Sekunde war imminent wichtig. Alles hing nun von ihnen ab. Mit grotesken Sprüngen (1/6 Standardschwerkraft!) bewegten sie sich auf die geheime und eigentlich vollautomatische Anlage zu. Der Trabant war nur noch eine Hülle, innen war alles und jedes zu Bunkern, Waffenlagern mit automatischen Minen, Sonden und Drohnen vollgestopft. Der einzige Grund ihrer Anwesenheit war die Anlage zu starten. Diese war während Jahrhunderten vorbereitet worden und dies unter einer Geheimhaltung die ihresgleichen suchte. Damit die Anlage auf keinen Fall geortet werden konnte war WIRKLICH alles ohne Strom bis zu dem Zeitpunkt in dem sie manuell gestartet werden musste.


Rückblende:

Der Zeitpunkt war nun da!!! Die Minbariflotte war vernichtend geschlagen worden. Der Gegner hatte mit einer unerhörten Vehemenz angegriffen, getrieben durch den Mut der ABSOLUTEN Verzweiflung. Im letzten Moment fasste er diesen Auftrag vom Grauen Rat, der sich im allerletzten Kommandokreuzer befand. Auch der war schon unter schweres Feuer geraten und trieb Antriebslos im All. Die Verwundeten schrien ihren Schmerz in die entweichende Atmosphäre bis sie vom Vakuum erfasst wurden und ihr Lebenssaft im leeren Raum zu kochen begann, ein schrecklicher Tod.

Er, als Kommandant einer Minbari-Tarneinheit, befahl zwei seiner allerbesten Kampfpiloten zu sich und sie machten sich daran ihre schweren Raumanzüge so schnell als ihnen möglich anzulegen. Sie nahmen den bestens ausgerüsteten Minbarijäger und während der Kreuzer durch die Treffer
durchgeschüttelt wurde versuchten sie zu starten. Die Schleusen öffneten sich nur zu einem Drittel, dann war es aus mit der Energie für die mächtigen Tore. Sie waren aber schon in der Startphase und am Beschleunigen! Reaktionsschnell kippte der Pilot den Jäger um 90 Grad und seitwärts fliegend schafften sie es aus dem Kreuzer raus.

Nur um in eine Phalanx von Nilamfightern zu geraten, die sie sofort unter Beschuss nahmen. Der Pilot war wirklich gut und seine Ausweichmanöver hart an der Grenze die die Schwerkraftkompensation noch neutralisieren konnte. Bis auf einen schafften sie alle gegnerischen Fighter zu vernichten. Wie in einem Duell rasten sie aufeinander zu und feuerten mit allem was sie hatten. Der Gegner war ebenbürtig und.........

Der Strahl der gegnerischen Einheit traf sie Mittschiffs und beschädigte sie schwer. Aber zur gleichen Zeit hatten sie wohl seine Antriebseinheit getroffen und der Nilamfighter verglühte im Sekundenbruchteil. Während sie sich nun auf den Weg zur geheimen Defensivbasis machten, untersuchte der Bordingenieur die Schäden. Die Landetriebwerke waren so schwer beschädigt dass sie mit neunzig prozentiger Sicherheit nicht landen können. Es waren vor allem die Bremstriebwerke die ausgefallen waren. Der Pilot wollte oder besser gesagt musste es trotzdem versuchen, denn alles hing nun von ihnen ab. Als sie sich endlich im Orbit des Trabanten befanden fasste der Pilot einen kühnen Plan. Da sich die Schleusen der Bunker am Grunde eines riesigen Kraters befanden steuerte er den Jäger im möglichst flachen Winkel auf die schroffe Oberfläche. Wie alle atmosphärenlosen Planeten und Trabanten war es eine unwirklich, unendlich schroffe Gegend, übersät mit Trümmerstücken von eingeschlagenen Meteoriten. Er MUSSTE ein Fläche mit möglichst keinen oder nur kleinen Brocken finden. Und siehe da, wie durch ein Wunder war ein solches Teilstück zu erkennen. Er richtete den Jäger in möglichst fachen Winkel aus und begann den Anflug. Ihre Herzen schlugen fast bis zum bersten und der Schweiss liefen ihnen in die Augen. Sekundenbruchteile vor dem Aufschlag (Landung konnte man das ja wirklich nicht nennen) ging dem Kommandanten durch den Kopf, dass sie froh waren den Prototypen mit der verbesserten Panzerung und den um 33 Prozent gesteigerten Schildern genommen zu haben. Alles verging wie in Zeitlupe, der Jäger setzte zuerst mit dem Heck auf, die Antriebsdüsen wurden aus dem Rumpf herausgerissen, die Atmosphäre des Jägers entwich mit einem Knall in den leeren Raum. Zum Glück hatten sie ihre Helme geschlossen (wie auch die Augen von Zweien von ihnen). Nur der Pilot krampfte sich an den Steuerknüppeln fest und starrte mit weit aufgerissenen und starren Augen auf die vorbei flitzende Umgebung.

Der Jäger wurde wieder in die Höhe katapultiert und nach einer kleinen Ewigkeit schlug er wieder auf dem Boden auf. Und das wiederholte sich unzählige Male. Und jedes mal fehlten wieder ein paar Teile. Bis er über den Rand des Kraters raus schoss und sich in steilem Winkel neigte und die Kratersteilwände hinunter rutschte und sich dabei mehrere Male überschlug.


Gegenwart:

Da waren sie nun und standen vor dem getarnten Eingang. Versteckt unter den Felsen öffnete der Kommandant einen kleinen Schacht mit einer Eingabeeinheit. Die besass recht grosse Tasten, weil sie ansonsten mit den klobigen Raumhandschuhen nicht zu bedienen gewesen wäre. Mit zitternden Fingern tippte er den Code ein. UND verwählte sich aus lauter Nervosität. Blitzschnell
öffneten sich ein paar Schiessscharten und zig Phaser mit automatischer Erfassung liessen ihm noch genau 15 Sekunden Zeit den Fehler zu korrigieren.

Er schaffte es und eine Schleuse öffnete sich. Sie mussten sich beeilen den sie wussten nicht wie viel Zeit ihnen noch blieb die Verteidigungsmassnahmen in Kraft zu setzen. Der Atmosphärendruck von 1.5 Standard (Sie waren ja Minbari) wurde erstellt. Als er ausreichend war öffneten sich die inneren Schleusentore und der Mief von Jahrhunderten abgestandener Luft schlug ihnen entgegen. Sie eilten den langen dunklen Gang hinunter, nur erleuchtet von ihren Helmscheinwerfern. Die Batterien waren nur noch fähig die Schutzeinrichtung der Schleusentore zu versorgen, reichte aber nicht für die Beleuchtung. Sie mussten so rasch als Möglich in den Kontrollraum gelangen und die riesigen Generatoren anwerfen, damit die Station ausreichend Energie bekam um ihre Aufgabe zu bewältigen. Am Ende des Tunnels war der Terminal einer Vakuum-Magnetbahn die durch einen Tunnel ins Innerste der Zentrale führte. Sie schnallten sich in die Schalensitze und mussten wieder ihre Helme schliessen, denn in den Passagierraum wurde eine Flüssigkeit gefüllt um die enormen G-Kräfte zu kompensieren. Zischend schloss sich die Kuppel, das Vakuum wurde erstellt und die Flüssigkeit ergoss sich in den Fahrgastraum. Sie schnallten sich fest und mit einer unheimlichen Beschleunigung schoss die Kapsel in die Vakuumröhre. Innerhalb 15 Minuten waren sie im Kern des Trabanten und kletterten aus der Kapsel. Nach drei Panzerschleusen waren sie nun im innersten Kreis der Defensivbasis angelangt. Schweigend entledigten sie sich der Raumanzüge und der verschwitzen Uniform. Mit neuen Overalls machten sie sich verbissen an die Aufgabe die Verteidigung auf Vordermann zu bringen. Jeder wusste genau was er zu tun hatte und nach einigen Minuten erzitterte der Trabant im Infraschallbereich als die mächtigen Kernfusionsgeneratoren angeworfen wurden. Innerhalb 5 Minuten erreichten sie ihre volle Stärke. Durch die tiefe Frequenz der Schallwellen viel es ihnen schwer sich zu konzentrieren aber es musste vollbracht werden.

Schleusen öffneten sich und Millionen von Raumminen wurden in die Anflugbahnen zum Heimatplaneten katapultiert. Als sie den Hyperraumsender endlich auf Leistung gebracht hatten, wurde ein Signal gesendet und auf unzähligen Monden und Meteoriten öffneten sich Schleusen und Nekkar Plasmawerfer, Omegageschütze, Zibal Lasertürme und Polaris Raketengeschütze nahmen im ganzen Minbari Sonnensytem ihre Arbeit auf, die nur einen Sinn hatte:


Alles was sich im
Sonnensystem bewegt zu vernichten


Das heulen der startenden Onefight Drohnen lies sie taub werden. Ein unendlicher Schwarm dieser Waffe warf sich dem sich nähernden Feind entgegen. Als sie ihre Aufgabe erledigt hatten blieb ihnen nur noch der Status der Beobachter. Schweigend dämmten sie die Raumbeleuchtung und setzen sich (jeder für sich) vor die Bildschirme. Es blieb noch einige Zeit denn die Deepspace Scanner hatten erfasst dass sich der Feind nach der Schlacht erst sammeln musste. Auch er hatte schreckliche Verluste erlitten und musste wohl seine Wunden lecken.

Der Kommandant sinnierte vor sich hin, wie hatte es nur so weit kommen können? Jedes zivilisierte Verhalten war wie ausgestorben. Er liess die Ereignisse vor seinem inneren Auge noch mal Revue passieren:

Es begann vor ca. 300 Jahren, Ein riesiger Stern kollabierte und wurde zur Supernova, darauf folgte die totale Agonie, er wurde zum schwarzen Loch. Weil das System unglücklicherweise ein Doppelsternsystem war, verschlang das schwarze Loch sein Schwestersystem. Bevor sich dieses für alle Ewigkeiten im schwarzen Loch auflöste wurde es für ca.5 Jahre zum Pulsar. Ein Pulsar sendet wie zwei gigantische Leuchtscheinwerfer tödliche Strahlen, denen vielen ca. 75 Prozent der intelligenten Rassen zum Opfer. Die restlichen 25 Prozent bauten Generationsraumschiffe und machten sich auf den Weg nach Andromeda um wenigstens das Überleben ihrer Rassen zu gewährleisten. Selbstredend fand nicht die gesamte Bevölkerung in diesen Raumern platz, sondern nur der wertvollste Teil der Intelligenzia. Der Rest der Völker musste ausharren und dem Schrecken ins unendlich dunkle Auge sehen, denn nach dem der Pulsar ins schwarze Loch gerissen wurde, nahm die Anziehungskraft unendliche Ausmasse an an und verschlang ein Sonnensystem nach dem anderen. Die Minbari und auch die Centauri hatten das zweifelhafte Glück in den äusseren Sektoren der Milchstrasse beheimatet zu sein. Nur waren die Centauri doch näher dem Zentrum beheimatet. Zwischen Minbari und Centauren herrschte schon Jahrhunderte lang Misstrauen. Die Minbari empfanden die Centauri als intrigant und arrogant. Die Centauri hatten kein Verstädniss für die Philosophie der Minbari.

Als sich die Schwerkraftverhältnisse in dem Mase änderten dass auf dem Centauri Heimatplanet schwere Beben ausbrachen und das auseinanderbrechen vorhersehbar wurde wendeten sich die Centauri mit einer verzweifelten Bitte um Asyl an die Minbari. Diese entschieden sich dagegen, weil auf ihren Planeten war auch schon die Anarchie der verzweifelten Zurückgelassenen ausgebrochen. Keine wirkliche Produktion mehr, Kriege, Verbrechen, eine sich auflösende Gesellschaft eben.

Es kam wie's kommen musste, der Krieg brach aus. Und jede Art der zivilisierten Kriegsführung
war in den analen der Geschichte verschwunden. Es wurde mit einer unsäglichen Grausamkeit gekämpft bis es eben zu der letzten Raumschlacht kam, von wo er jetzt hier sass.


Auf einmal.............


Der Hyperraum wurde erschüttert durch die Masse der Raumschiffe. Der Kommandant hatte nur noch Zeit einen letzten Gedanken zu beginnen:


Von wo wussten............


Dann verdampfte der ganze Trabant.
Think positive and NEVER give up

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graimskrull

Imperator von Andromeda

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2

Freitag, 8. November 2013, 17:02

Wenn Du mit "frischen Wind reinbringen" sowas hier meinst, dann darfst Du gern weitermachen. Dieses RPG ist spitze :)

Wenn Du aber Deine Spam-Threads meinst, dann arbeite mal lieber weiter an so tollen RPG wie diesem hier :)
Ein Verein ohne Herz-RB Leipzig: Nur Kommerz! Finger weg von unserm Sport-in Leipzig und an jedem Ort!


finalhybris

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3

Montag, 11. November 2013, 14:29

Apokalypse II

Apokalypse II.....the ongoing story

Die Nachricht vom totalen Desaster der Flotte und auch der geheimen Verteidigungsstruktur verbreitete sich nur langsam. Den jede Kommunikation auf elektronischen Weg war nicht mehr Möglich weil die Kraftwerke nicht mehr arbeiteten. Neunzig Prozent der Belegschaften und Techniker erschien nicht mehr an der Arbeitsstelle. Dadurch gab es auch einige GAU's, die Reaktorkerne frassen sich langsam durch den Planetenmantel Richtung Kern. Ganze Landstriche waren verstrahlt und wer nicht sofort verstarb siechte einen langsamen qualvollen Tod. Dazu kam noch das des Nachts ein unheimlich violettes Licht vom Zentrum der Galaxie zu sehen war, die Ankündigung des sichern Unterganges. Es war das Chaos pur auf Minbar. Das ganze Gemeinwesen war in voller Auflösung. Den sicheren Tod vor Augen wurde jedwede Moral ad absurdum geführt. Die Gesellschaft zerfiel in ihre kleinsten Bestandteile ohne wenn und aber. Familienklans (und auch dort war es nicht zum Besten bestellt)

Bis die Bewohner realisierten dass da zusätzlich eine weitere Gefahr auf sie zukam, war es schon zu spät. Die Raumschiffe der Centauri tauchten urplötzlich über den Planeten des Minbari Sonnensystems auf. Der Hauptharst der Flotte erschien über der Mutterwelt Minbar. Sie setzten zur Landung an, aber ca. 45 Prozent der Flotte war so schwer beschädigt dass sie abstürzten. Ein Teil dieser Schiffe versuchte ihr Glück indem sie in das grosse Meer manövrierten. Hier schafften es ca. 10 Prozent der Besatzungen sich zu retten. Ihre Amphibienfahrzeuge nahmen sofort Kurs auf den grössten der Kontinente mit der Hauptstadt Yedor. Die Überlebenden dieser Fahrzeuge waren wild Entschlossen die Minbari zu vernichten. Von diesen Einheiten gingen danach die grössten Gräueltaten und Grausamkeiten aus. Als sie anlandeten wurde in aller Eile ein Brückenkopf errichtet um ihre mechanisierten Truppen in Stellung zu bringen, schwere Lasergeschütze auf Selbstfahrlaffeten, Infraschallewerfer (damit wurden die Infanterie Einheiten ausser Gefacht gesetzt, durch Eigenresonanz wurden die Herzen der Minbari's ausser Takt gesetzt). Taktische Atomwerfer, Biowaffen und all der Dinge die benötigt wurden ein Genozid zu verursachen. Der taktische Plan war die Minbaris vollkommen auszumerzen.

Die Raumer welche wirklich nicht mehr manövrierbar waren stürzten sich in die Städte um noch möglichst grossen Schaden zu verursachen und die Gegenwehr im Keime zu ersticken. Dort explodierten sie und richteten furchtbaren Schaden an. 90 Prozent der Minbaribevölkerung ging so zu Grunde. Die Restlichen zogen sich in unwegsames Gelände zurück und unter Leitung des greisen Durhan, welcher in den glücklichen Tagen die Ranger führte und lehrte, versuchten sie einen Widerstand unter Einsetzung einer Guerillataktik zu führen. Es waren furchtbare Jahre und für beide Seiten eigentlich unerträglich.

Es wurde Tag und Nacht gekämpft, Nachts beleuchtet von dem unheimlichen violleten Glimmen aus dem Zentrum der Milchstrasse. Orientierung anhand der Sterne war nicht mehr möglich weil sich die Konstellationen Tag für Tag veränderten, verursacht durch das Ungeheuer im Zentrum welches die Sterne Stück für Stück auffrass! Dies machte alles noch chaotischer.

Bis............

auf einmal die Schwerkraftverhältnisse die beiden Monde kollabieren lies und die gewaltigen Trümmer sich in Richtung Minbar bewegten. Durch ihre Anziehungskraft wurde die Atmosphäre ins All gerissen, was das Ende jedweden Lebens bedeutete.

So nahmen die letzten zwei Kulturen der Milchstrasse ein unwürdiges und klägliches Ende.

Alle Hoffnung auf ein weiterexistieren der Intelligenz und Kultur ruhte nun auf den Generationsraumern welche sich durch die gewaltige Leere und Lichtlosigkeit des Raumes zwischen den Galaxyen bewegten.

Geschichten von dieser Reise werden zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht.
Think positive and NEVER give up

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »finalhybris« (11. November 2013, 19:45)


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