Selig der, der nichts zu sagen hat und trotzdem schweigt.
Beiträge von Vhalgor
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Nun, auf Gerüchte geb ich nichts, aber der erste Schlag gegen Core ist nun getan. Wer weiss, obs ConsoleCrafters Flotte auch noch erwischen wird? Es wird sich zeigen. Der VBR jedenfalls bleibt standhaft.
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Schon lange hatte Vhalgor seine Räuber gewarnt: “Wenn ihr invasiert, dann schaut, dass ihr auch mit den Techs auf Vordermann bleibt. Zuviele Punkte bringt Euch nur Nachteile!” Was der VBR stets eingehalten hat, zwang einen jungen Imperatoren von ausserhalb in die Knie.
Alles begann, als Imperator Tox einen Planeten nach dem anderen invasierte. Die Infrastruktur wuchs rasend schnell. Schneller, als das die Forschung mithalten hätte können. Und so, aus dem galaktischen Schutz junger Imperien hervorgetreten, scannte Vhalgor praktisch täglich diesen aufstrebenden Imperatoren. Er meinte es sogar gut mit ihm und gab ihm Tipps, sodass er den Fokus auf die Forschung legen konnte. Und jeder Scan berichtete Vhalgor von der wachsenden Flottenstärke. Tag für Tag scannte Vhalgor, und doch meinte er jeweils zu sich selbst: “Abwarten... Das lohnt noch nicht.”
Eines Abends, Vhalgor war schon wie seine Vorgänger, sichtlich betrunken, scannte er wild in der Galaxie umher. Auch Tox war unter den Opfern eines Spionageaktes, doch, nicht wie zu erwarten, fand Vhalgor die stets wachsende Flotte auf dem selben Planeten vor. “Der muss wohl gelernt haben zu Saven, jetzt wo er ein bisschen Flotte besitzt.” dachte er sich. Ohne grosse Hoffnung kryptete Vhalgor den Planeten von Tox. Noch als der Krypt in Auftrag gegeben wurde, merkte er, dass er eigentlich zuerst noch die Störsender hätte zerschiessen sollen. Doch Tox hatte nicht auf Vhalgor gehört und CORE hatte eine miserable Kryptoabwehr, und so gelang der Krypt trotz zehn Störsendern auf die Sekunde genau. In der Tat war Tox nur kurz abgehoben und schwälgte sich in Sicherheit hinter seinen Verteidigungen, die jedoch einen VBRler niemals abschrecken könnten. Dieser Hinflug, den der Krypt offenbarte, würde ganz klar eine Rückkehr erfordern und so funkte er MC Crystal an. “Du schnupfender Halunke, bist du da? ich sollte da einen Krypt haben hicks”. Die Antwort liess auch sich warten, also streute Vhalgor ebenfalls die Bedürftigkeit eines Krypts bei all seinen Freunden quer durch Andromeda. Er bereitete sogar vor, auch ohne Krypt abzuheben. Doch als er unmittelbar davor war, seine Schiffe blind zu starten, meldete sich MC Crystal und lieferte ihm einen Krypt, der die Ankunft von Tox offenbarte. Und so rechnete Vhalgor zusammen mit der grünen Fee die ganzen Daten durch.
Die Trümmersammler starteten zuerst, danach die Kampfflotte. Vhalgor war guter Dinge, Tox nun zu bashen und ein Zeichen gegen die Allianz CORE zu setzen, der er sich massiv überlegen zu sein schien. Erst kürzich ist ConsoleCrafter aus dem Urlaub zurückgekehrt und bedrängte die Galaxie mit seinen 100’000 Europafightern. Auch der ein oder andere Scan verirrte sich auf Vhalgors Planeten, ja einmal sogar, wurde ein Angriff gestartet, aber angeblich, wenn man den Gerüchten glaubt, nur um etwas zu testen, nicht jedoch, ein Zeichen zu setzen.
Und so flog die Armada von Vhalgor unaufhaltsam auf ihr Ziel zu. Im galaktischen Nachrichtenportal tat es Vhalgor Tholgrir gleich, und rühmte sich bereits mit der Heldentat. “Möge sie lange von den Barden von Andromeda besungen werden” meinte er wagemutig. Der Absinth war gefüllt, alles war berechnet, dem Plan stand nichts mehr im Wege.
Dann kam ConsoleCrafter unerwartet in das galaktische Nachrichtenportal. ConsoleCrafter war der Anführer der Allianz CORE. Vhalgor begann zu zittern. Ahnte da jemand von seinem Vorhaben? Würde er in einen Hinterhalt flegen? Die Grüne Fee, die bei ihm war, warnte ihn: “Brechen Sie ab, werter Imperator Vhalgor, es ist es nicht wert...” Vhalgor aber erinnerte sich an eine Notiz in den VBR Chroniken, die Tholgrir höchstpersönlich rein gekritzelt hat: “Bei Kämpfen, Mut beweisen, und NIE, aber auch wirklich gar NIE auf die grüne Fee hören.” Und so ignorierte Vhalgor die grüne Fee, sowie auch ConsoleCrafter und flog weiter. Doch das Gefühl, in einen HInterhalt zu fliegen liess ihn nicht los. Und so trank er nochmal einen Schluck und murmelte: “Tox’s Flotte landet, ich treffe kurz danach ein, die Trümmer werden gesammelt, der EMP regelt die paar Sekunden, die Tox zum reagieren bräuchte.” Doch das Adrenalin war dennoch da. Genau so wie es das Feuer war, wie es einst Tholgrir gespürt haben musste, als er seine Flotte in den fast sicheren Tod geleitete. Und dennoch, so erinnerte sich Vhalgor, flog Tholgrir meist siegreich nach Hause. Und aus eben diesem Grund war auch Paragraf 4 im Ehrenkodex zu finden, der den Mut zum sichtbaren Kampfe forderte. “Ein Angriff, der geflogen wird, während das opfer hilflos zuschauen muss, wird das Doppelte an Ruhm einbringen” stand darin geschrieben. Vhalgor flog also frohen Mutes weiter, in einen Kampf, der sowohl Untergang bedeuten hätte können, als auch Sieg. Er hob sein Glas Absinth und meinte, egal, wie es kommen möge, es wäre ein Kampf, der in den Chroniken des VBR einen ehrenhaften und ruhmreichen Platz einnehmen würde. Und wie einst sein Vorfahre, flog er nicht ins ungewisse, sondern in den sicheren Sieg.
KAMPFBERICHT
vom Planeten von Tox
Zeit: Heute, 20:50:32
Angreifer: Vhalgor Verteidiger: Tox ANGREIFENDE FLOTTE ANDROMEDA Mysticum 1 ORION Mysticum 1 ORION Fighter 10`000 VERTEIDIGENDE FLOTTE ANDROMEDA Mysticum 1 ZAVIJAH Spionagesonde 591 RIGEL Dreadnought 15 ELNATH Gassauger 20 CARDASSIA Mutterschiff 405 DEMETER Transporter 215 NILAM Fighter 7`367 HAARP Spionagesonde 2`475 PLANETARE VERTEIDIGUNG OMEGA Geschütz 7 VEGA Hochenergieschild 1 CASTOR Hochenergieschild 1 MAGNETRON Störsender 10 DATEN DES ANGREIFERS Schild (280%): 196`254`800 Struktur (280%): 210`322`000 Waffen (290%): 365`400`000 Einheiten: 10`002 DATEN DES VERTEIDIGERS Schild (230%): 92`266`952 Struktur (230%): 98`454`743 Waffen (230%): 97`009`195 Einheiten: 11`108
10`002 Einheiten des Angreifers schiessen mit einer Stärke von 365`400`000 auf den Verteidiger. Der Verteidiger hat danach noch 0 Struktur- und Schildpunkte.
11`108 Einheiten des Verteidigers schiessen mit einer Stärke von 97`009`195 auf den Angreifer. Der Angreifer hat danach noch 309`567`605 Struktur- und Schildpunkte.
Der Kampf dauerte 1 Runden!
Der Angreifer hat den Kampf gewonnen!BEUTE Titan 16`732`110 Silizium 4`979`024 PVC 2`684`489 Tritium 12`945 Nahrung 15`242`872 Bewohner 0 TRÜMMERFELD Titan 137`181`850 Silizium 75`614`100 PVC 36`651`900 Zustand nach dem Kampf: ANGREIFENDE FLOTTE ANDROMEDA Mysticum 1 ORION Mysticum 1 ORION Fighter 7`615 VERTEIDIGENDE FLOTTE ANDROMEDA Mysticum 0 ZAVIJAH Spionagesonde 0 RIGEL Dreadnought 0 ELNATH Gassauger 0 CARDASSIA Mutterschiff 0 DEMETER Transporter 0 (+172) NILAM Fighter 0 HAARP Spionagesonde 0 80% der zivilen Schiffe werden wiederhergestellt! Gewonnene EXP: 3`166 Gewonnene EXP: 1`514 PLANETARE VERTEIDIGUNG: OMEGA Geschütz 0 (+3) VEGA Hochenergieschild 0 CASTOR Hochenergieschild 0 MAGNETRON Störsender 0 (+4) 40% der Verteidigungsanlagen werden repariert! -
Werte Admins
Da Etoa neben den gesetzlichen Feiertagen diese Runde auch religiöse Feiertage berücksichtigt und dafür Angriffssperren setzt, beantrage ich hiermit im Sinne der religiösen Gleichbehandlung die Aufnahme eines zentralen Feiertages der Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters.
Als überzeugter Pastafari und demütiger Diener Seiner Nudelhaftigkeit bitte ich insbesondere um eine Angriffssperre und einen Ressourcenbonus am:
19. September – Internationaler Sprich-wie-ein-Pirat-Tag
Dieser Tag zählt zu den bekanntesten und beliebtesten Feiertagen unserer nudeligen Glaubensgemeinschaft. Er ehrt die Piraten, welche im pastafarianischen Weltbild eine besondere und geradezu heilige Rolle einnehmen, und unter anderem ihr Aussterben mit dem Klimawandel eng verknüpft sind. Dass dieser Feiertag ausgerechnet in einem Spiel mit Flotten, Plünderungen, Angriffen und intergalaktischer Räuberei Beachtung finden sollte, scheint mir daher nicht nur angemessen, sondern geradezu vom Fliegenden Spaghettimonster selbst vorherbestimmt.
Mir geht es dabei ausdrücklich nicht darum, bestehende Feiertagssperren anderer Religionen infrage zu stellen. Im Gegenteil: Wenn religiöse Rücksichtnahme Teil des Spiels ist, sollte sie nachvollziehbar, neutral und nicht willkürlich angewendet werden. Gerade bei rund 80 Spielern und einer kleinen (mindestens 1.25%), aber stolzen pastafarianischen Minderheit wäre eine zusätzliche Angriffssperre mit Ressourcenbonus am 19. September ein angemessener, respektvoller und gleichbehandelnder Kompromiss.
Auf eine nudelige Antwort hoffend.
RAmen.
PS: Allen die es feiern, ein schönes Opferfest
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“Demokratie...”, hiess es, sei wichtig für junge Imperien. “Demokratie hält dein Volk bei Laune...” sagte man dem Anführer des VBR’s vermehrt, während er sich dem Aufbau seines Reiches widmete. Entgegen Tholgrirs Weisheiten in den Chroniken des VBR’s, in denen er sich stets für die ehrenhafte Diktatur aussprach, entschied sich Vhalgor also, die Demokratie zu studieren. Weil in Andromeda aber Monarchien und Diktaturen als oberste Staatsstruktur vorherrschten, begab er sich eines Sonntags auf eine Reise in eine nahe gelegene Galaxie, von der man behauptete, sie beherberge Völker, die demokratisch entschieden und dennoch funktionsfähig seinen. Und so setzte er sich in seinen Orion Fighter und besuchte die nur 750’000 Lichtjahre entfernte Triangulum-Galaxie. Der Weg war trotz Hyperraumrouten lang. Und so kam eins zum anderen und Vhalgor begann sich an der bordeigenen Minibar zu betrinken. Er hatte sie extra einbauen lassen, damit sein Absinth immer griffbereit und kühl gelagert war. Was wäre er denn für ein Imperator gewesen, wenn er nicht schon früh mit technischen Errungenschaften glänzte?
In der Triangulum-Galaxie angekommen, landete Vhalgor schon sichtlich betrunken bei einer festreichen Veranstaltung, wie er sie noch nie gesehen hatte. Auf einem grossen Platz war gefühlt die gesamte Bevölkerung in einer grossen Arena, dem sogenannten “Ring” versammelt. Zutritt hatten nur Einheimische, doch auch an Touristen rund um diesen Ring herum mangelte es nicht. Und so setzte er sich an einen Tisch vor einer Kneipe, die an den Platz angrenzte und bestellte, was es in dieser Fremden Galaxie eben zu trinken gab, und lauschte dem Geschehen. Es schien, als würde auf dem Planeten eine Regierung Vorschläge und Gesetze ausarbeiten, die dann in diesem Ring zur Abstimmung gebracht werden würden. Nicht selten meldete sich ein gewöhnlicher Bürger zu Wort und gab sein Votum ab. Etwas, was wohl auf seos unmöglich schien. Denn Vhalgor liess die Orioner köpfen, welche seine Meinung kritisierten. Und doch schien es hier zu funktionieren. Zwischen dem siebten Glõk und dem dritten Flørboe, Getränke die Vhalgor hoffentlich nie wieder trinken müssen würde, aber jetzt dennoch seinen Alkoholpegel aufrecht hielten, begannen sich die Bürger zu ihm zu setzen und sich mit ihm auszutauschen. Dabei, so war er der Meinung, lernte er weitaus mehr, als wenn der den Ansprachen im Ring zuhörte. Als der lange Tag sich langsam dem Ende zu neigte, schwankte Vhalgor zurück zu seinem Orion Fighter, stieg ein und liess den Autopiloten die Reise zurück bewältigen. Zum Glück, denn so betrunken wie er nach diesen 39 Gløks und einer undefinierbaren Anzahl an Flørboes war, hätte er wohl nie selbst zurückgefunden.
Er erwachte, als sein Orion Fighter beim Eintreten in die Atmosphäre von seos wie wild zu rütteln begann. Wieder halbwegs nüchtern dachte er sich, er bringe sich erstmal auf den neusten Stand, was in Andromeda während seiner Abwesenheit passiert war. Und das war nicht wenig. Krieg zwischen W.H.O und CREW, ein Handelsembargo gegen FuT, diverse Kämpfe... Und alles passierte, ohne den VBR. “Erschütternd”, dachte sich Vhalgor. Nicht, dass diese Dinge passiert waren, sondern dass sie passiert waren, ohne dass er dabei war oder etwas dazu beigetragen hätte. Doch auch er wollte an Bedeutung gewinnen. Mit seiner äusserst innovativen Minibar, die er in die Orion Fighter eingebaut hatte, würde er höchstens bei den Alkoholikern unter den Piloten als Legende in Erinnerung bleiben. Und vielleicht auch bei Tholgrir, wenn er je von dieser Erfindung erfahren würde.
So beorderte er sein gesamtes Volk für eine Ansprache seinerseits auf den grossen Platz, der auch das Denkmal des alten Anführers beheimatete und begann, von dieser “Demokratie” zu schwärmen. “Keine Enthauptungen mehr...” und “Ihr entscheidet, was wir tun...” waren nur wenige Aussagen, die er in seiner langen Rede verwendete. Der neuen Gesellschaftsform zu Ehren liess er gleich die erste Abstimmung durchführen, ob die Demokratie eingeführt werden soll. Obwohl eine grosse Mehrheit dagegen war, liess sich Vhalgor nicht unterkriegen und führte die Abstimmung erneut und erneut durch, liess immer wieder ein paar Gegner enthaupten, bis sich letztenendes ein Einstimmiges Ergebnis ergab. “Überall werden wir und unsere Leistung gehör finden, ihr werdet sehen!” beendete er seine Ansprache und verliess den Platz, um zu seinem Alltag zurückzukehren.
Seine kürzliche Abwesenheit hatte ein Loch in seine Ressourcen gefressen. Die Weiterentwicklung seiner Kolonien war aber essenziell und so suchte er bei seinen Opfern nach Beute. MC Crystal, welcher schon von seinem Verbündeten Termix gebasht wurde, baute fleissig Schiffe, um seine Kampfkraft zu stärken. Und wie es der Zufall wollte, liess er sie einfach unbeaufsichtigt herumstehen. Ein gefundenes Fressen für einen Imperatoren wie Vhalgor. Er gab schon fast das Zeichen zum Start, doch dann erinnerte er sich daran, dass er gerade die Demokratie eingeführt habe. Nur wenige Stunden nach der letzten Abstimmung beorderte er das Volk von seos und seinen umliegenden Kolonien erneut auf den Platz. Und wieder hielt Vhalgor eine Rede, wie gut es doch wäre, diesen Kampf zu fechten. Und wieder liess er abstimmen. Dieses mal war das Resultat bereits beim ersten Mal einstimmig, ob es daran lag, dass das Volk sich vor weiteren Enthauptungen fürchtete, oder ob sie wirklich der Kampfeslust verfallen waren, sollte wohl nie jemand erfahren. Dennoch löste Vhalgor die Versammlung erneut auf und gab nun das Zeichen zum Angriff. Die Piloten kämpften, die Schiffe des schnupfenden Imperatoren zerschellten, und die Beute wurde nach Hause gebracht. Ein Zeichen für Vhalgor, dass die Demokratie funktionierte.
Noch am selben Abend liess er erneut Spionagesonden aussenden, und wieder waren da reichlich Schiffe auf dem Planeten von MC Crystal. Und wieder liess er sein Volk zur Abstimmung aufmarschieren. Und wieder liess er seine Schiffe starten. Doch, als Vhalgor am vermeintlichen Schlachtfeld ankam, waren die Lager leer und die Schiffe weg. Die Niederlage sprach sich schnell herum und als Vhalgor am nächsten Tag erneut Schiffe von MC Crystal erspähte und abstimmen liess, kamen Wortmeldungen der Bevölkerung. “Wir machen uns hier zum gespött, wenn wir nicht siegreich kämpfen. Ich sage, rächen wir uns am gestrigen Streich.” sprach einer, zitternd, weil er eine Enthauptung befürchtete. “Wäre gestern ein EMP Raketenangriff durchgeführt worden, hätten wir die Beute gehabt, das ist ein Versagen Vhalgors, unseres Anführers. Schicken wir dieses mal EMP Raketen hinterher und tun, was getan werden musste.” sagte ein anderer, worauf die Menge heroisch zu klatschen begann. Doch auch die Gegner hatten ihre Argumente. “Wir sind gestern schon aufgelaufen, zum Glück sind unsere Schiffe unversehrt zurückgekehrt. Ich sage, wir lassen diesen Imperatoren in Ruhe.” mahnte ein Orioner. Vhalgor merkte langsam aber sicher die Nachteile der Demokratie. Hätte er doch nur auf Tholgrir und die VBR Chroniken gehört, dann hätte er das ganze in aller Heimlichkeit durchführen können. Als es zur Abstimmung kam, wurde es knapp. Nur ein bisschen mehr als die Hälfte befürwortete den Angriff. Doch der Auftrag an Vhalgor war klar. Und so startete er auch dieses mal die Schiffe, versuchte sich so gut wie möglich an die Anleitungen in den VBR Chroniken zu halten. Alles lief nach Plan. Die Trümmersammler mit doppelter Kapazität starteten zeitlich genau, die Flotte machte sich auf den Weg, der EMP wurde rechtzeitig ausgelöst und die Kontrollscans vermeldeten, dass die Elektronik auf dem Opferplaneten lahmgelegt war. Ein Kontrollkrypt wäre der letzte Punkt auf der Anleitung gewesen, doch Vhalgor dachte sich, in den 19 Minuten Flugzeit reagiert das Schnupftabaksüchtige Opfer bestimmt nicht. Ein Fehler, wie sich herausstellte. Als die Armada bei MC Crystals Planeten eintrafen, wurden sie von weitaus mehr Schiffen in empfang genommen, als in den Spionageberichten waren. Hilflos versuchten sie sich zu retten. Doch kein einziges Schiff überlebte. Berichten von geflohenen Piloten zufolge, die noch den Schleudersitz betätigen konnten, bevor sie abgestürzt waren, begutachtete ein Rigelianer mit braun verschmierter Nase mit einem Lächeln den Kampf, als scheine dieser Hinterhalt seit langer Zeit geplant gewesen und nun perfekt aufgegangen zu sein. Einzig die Trümmer konnte Vhalgors Flotte noch vor MC Crystal aufsammeln. Es war ein schwarzer Tag für den jungen, bis anhin immer erfolgreichen Anführer des VBR.
Vhalgor war wütend. Er rief erneut das Volk zusammen. Doch dieses mal positionierte er seine Soldaten an den Rand des Platzes. Er liess darüber abstimmen, ob die Demokratie wieder aufgehoben werden sollte. Demokratisch wie er war, liess er jeden sprechen, der etwas zu sagen hatte. Diktatorisch wie er wieder werden wollte, liess er jeden enthaupten, der nicht seiner Meinung war. Und mit einem demokratischen Glanzresultat, wurde Vhalgor erneut zum Diktator von seos gewählt. Die Einstimmigkeit dieser Abstimmung sollte für immer bestätigen, dass solche Experimente in Zukunft wohl besser unterlassen werden sollten. Und so nahm alles wieder seinen gewohnten Lauf und das Reich von seos begann erneut, wenn auch nur langsam, die Verluste mit dem Bau neuer Schiffe wieder auszugleichen und sollte so schon bald wieder zu alter Stärke zurückkehren.
KAMPFBERICHT
vom Planeten von MC Crystal
Zeit: Heute, 16:39:11
Angreifer: Vhalgor Verteidiger: MC Crystal ANGREIFENDE FLOTTE ANDROMEDA Mysticum 1 ORION Mysticum 1 ORION Fighter 3`284 VERTEIDIGENDE FLOTTE ANDROMEDA Mysticum 1 HADAR Schlachtschiff 1`618 POLLUX Bomber 1`606 ELNATH Gassauger 32 EOS Transporter 796 ASTERIO Recycler 165 HAARP Spionagesonde 99 AMYNA Drohne 1`770 PLANETARE VERTEIDIGUNG ZIBAL Laserturm 128 KAPPA Minen 10`536 DATEN DES ANGREIFERS Schild (270%): 62`313`300 Struktur (270%): 66`811`500 Waffen (290%): 119`997`360 Einheiten: 3`286 DATEN DES VERTEIDIGERS Schild (230%): 36`886`271 Struktur (250%): 140`846`825 Waffen (250%): 126`174`068 Einheiten: 16`751
3`286 Einheiten des Angreifers schiessen mit einer Stärke von 119`997`360 auf den Verteidiger. Der Verteidiger hat danach noch 57`735`736 Struktur- und Schildpunkte.
16`751 Einheiten des Verteidigers schiessen mit einer Stärke von 126`174`068 auf den Angreifer. Der Angreifer hat danach noch 2`950`732 Struktur- und Schildpunkte.
78 Einheiten des Angreifers schiessen mit einer Stärke von 2`777`040 auf den Verteidiger. Der Verteidiger hat danach noch 54`958`696 Struktur- und Schildpunkte.
5`446 Einheiten des Verteidigers schiessen mit einer Stärke von 41`013`305 auf den Angreifer. Der Angreifer hat danach noch 0 Struktur- und Schildpunkte.
Der Kampf dauerte 2 Runden!
Der Verteidiger hat den Kampf gewonnen!BEUTE TRÜMMERFELD Titan 124`496`050 Silizium 65`257`200 PVC 31`056`900 Zustand nach dem Kampf: ANGREIFENDE FLOTTE ANDROMEDA Mysticum 0 ORION Mysticum 0 ORION Fighter 0 VERTEIDIGENDE FLOTTE ANDROMEDA Mysticum 1 HADAR Schlachtschiff 501 POLLUX Bomber 497 ELNATH Gassauger 10 EOS Transporter 247 (+439) ASTERIO Recycler 52 HAARP Spionagesonde 31 AMYNA Drohne 548 80% der zivilen Schiffe werden wiederhergestellt! Gewonnene EXP: 2`107 Gewonnene EXP: 2`108 PLANETARE VERTEIDIGUNG: ZIBAL Laserturm 40 (+35) KAPPA Minen 3`258 (+2`911) 40% der Verteidigungsanlagen werden repariert! -
Seit knapp einem Monat trieb der VBR in Andromeda sein Unwesen. Vor allem Vhalgor kämpfte fleissig, wo es eben ging. Nicht lange nach seinem Ankommen bewies er mit einem ehrwürdigen Bash seine Kampfkunst. Termix hatte zwar ebenfalls Kriegsschiffe gebaut, und doch fand er sich mit ihnen noch nicht so zurecht. So suchte er auf, wo er sich schon immer wohl gefühlt hatte. Führerlose Planeten, deren Gebäude zerfielen. Denn das war es, wo er einst herkam. Ein Wüstenplanet, der schon lange von niemandem mehr regiert wurde, und auf dem hauptsächlich mit Munition, Schnaps und Zigaretten bezahlt wurde, was der Barkeeper vor einen hinstellte, bis man am Thresen einschlief und am nächsten morgen wieder geweckt wurde.
Vhalgor wusste, dass Termix früh motiviert werden musste, sich als Anführer auch in der Kriegskunst zu beweisen und sich im VBR nicht nur der Bürokratie und dem Alkohol zu widmen. Und so beschloss er, dies bei einer der Ratssitzungen des VBRs zur Sprache zu bringen. “Meine Herren” begann Vhalgor wie Tholgrir einst, worauf Termix fast wie Lulia einst mit einem spöttischen Spruch erwiederte: “Siehst du schon doppelt? Wir sind die einzigen hier.” Und wie Tholgrir einst, ignorierte auch Vhalgor den Zwischenruf und machte weiter. “Wenn wir je in den Genuss des Kryptocenter Stufe 10 kommen wollen, so klappt dies nicht nur mit dem Ehrenkodex, nein, wir müssen uns Ruhm und Ehre erkämpfen. Einerseits, um in der Galaxie gefürchtet zu werden, und andererseits, weil es einen Arschvoll Ressourcen kostet, das Ding zu bauen.” fuhr er fort. Termix meinte: “Aber geschätzter Vhalgor, wen sollen wir denn angreifen? Jene, die wir im Stande wären, anzugreifen, verstecken sich hinter der Regelung zum Schutze jüngerer Kolonien der galaktischen Föderation, und jene, die nicht von dieser Regelung geschützt werden, leiten ihre Imperien von fernab. Von grünen Inseln. Da ist nichts zu holen.” Vhalgor dachte nach und sagte tollkühn: “Wartet ab, werter Termix. Unsere Zeit wird kommen. Bald, so garantiere ich Euch, werden Ziele da sein. Und dann ist es wichtig, dass wir nicht zögern.”
So warteten die beiden, beschäftigt die spärlichen Ressourcen zu managen, die ihre Minen produzierten, den Absinth zu trinken, den die Destillateure so langsam aber sicher ziemlich gut hinkriegten und die VBR Chroniken zu studieren, welche ihnen zum Sieg verhelfen sollten.
Eines sonnigen Donnerstags studierte Termix erneut die galaktischen Statistiken und sah, dass da in der Tat Imperien aus dem Boden sprossen, und schnell an Land gewannen. Sofort funkte er Vhalgor an und meinte: “Vhalgor, da kommt bald beute in unsere Range!”. Es dauerte ein paar Sekunden bis Vhalgor antwortete. “Lass uns ein Spiel spielen. Wer einen erwischt, der trinkt den ganzen Abend auf den Nacken des anderen.” erklang es aus dem Funk. Termix willigte ein. Und so begannen sie zu scannen, was das Zeug hielt.
Termix war der erste, der eine Main fand. Imperator MC Crystal, der für seine von Schnupftabak verschmierte Nase bekannt war, wägte sich in Sicherheit und liess seine Schiffe und Ressourcen auf seinem Hauptplaneten herumstehen. Doch seine Nase sollte keineswegs ein Indiz dafür sein, nicht fähig zu sein, seine Flotte zu kommandieren. Gerüchten zufolge sei der Schnupftabak das Rauschmittel, dass ihn bei klaren Gedanken hielt. Termix, noch nicht so skrupellos wie es andere vor ihm im VBR waren, schrieb MC Crystal, dass der eine oder andere Räuber seine hart erarbeiteten Ressourcen wohl als grosse Beute sehen könnte, und dass er ihm empfehle, sie doch nicht einfach so herumstehen zu lassen. Eine Antwort blieb aus, und so fasste Termix den Entschluss, Vhalgor zu informieren, aber noch zu verheimlichen, wer das Opfer sein sollte. Vhalgor meinte: “Bist du wahnsinnig, warum bist denn du noch nicht geflogen?” worauf sich Termix mit Ausreden zu helfen versuchte. Und doch dachte er sich dann, bevor jemand anderes ihm zuvor komme, solle er sich an den Reichtümern und nicht zuletzt an allem Alkohol, den er an einem Abend trinken könnte, ergötzen. Und so startete er seine Schiffe, bombte alles in Grund und Boden und erbeutete grosse Reichtümer, die ihm beim Ausbau seines Imperiums helfen sollten.
Als er nach dem siegreichen Kampf Vhalgor protzerisch anfunkte, und meinte, der morgige Abend gehe auf seinen Nacken, meinte dieser: “Ich glaube, wir trinken beide auf den Nacken des anderen.” und verliess die Frequenz.
Vhalgor hatte noch kein Ziel, aber nun defintiv genügend Motivation, jemanden zu Fall zu bringen. Und so intensivierte er die Scans. Er wusste, wie viel der Ferengi aus den Wüstenruinen trinken konnte, und so musste er einen Weg finden, die Verluste des Abends zu relativieren. Als er die Hoffnung schon fast aufgegeben hatte, blinkte eine Leuchte in seinem Büro. Sofort rief er in der Flottenkontrolle an und meldete wütend: “Was ist da los? Was ist das für eine Leuchte? Werden wir angegriffen?” Ein Arbeiter aus der Flottenkontrolle berichtete, dass keine Angriffe eintreffen, aber dass eine Spionagesonde auf dem Weg nach Imos registriert wurde. Vhalgor dachte sich, das müsse wohl ein Frühwarnsystem seines Vorfahren Tholgrir sein, der nicht erst auf das Blinken bei einem Angriff warten wollte. Er fragte sofort: “Von wem werden wir hier ausspioniert?” Die Antwort war tony. tony war ein Imperator, welcher Vhalgor schon vermehrt angegriffen hatte, weil er reichlich Ressourcen herumliegen liess und auch, weil er mit seiner miserablen Forschung ein wunderbares Trainingsziel für seine Piloten darstellte. An Verteidigungsanlagen mangelte es bei tony’s Kolonien nie. Und so beorderte Vhalgor Scans auf alle Planeten von tony. Viele erfolgreiche Spionagen wurden zurückgeschickt, doch von einem Planet schlugen alle fehl. Vhalgor schickte erneut Spionagesonden auf diesen Planeten, und wieder schlugen alle fehl. Er witterte, dass sich da etwas versteckte, was besser nicht durch Räuber aufgedeckt werden würde. Und so sandte er eine Sonde nach der anderen, bis endlich eine Spionage erfolgreich war. Und was er sah, glänzte nicht an Beute, sondern an kämpferischer Leistung. Vhalgor rechnete alles durch, stand auf und verliess sein Büro. Als er am Schreibtisch seiner hübschen Sekretärin Eleonore flüchtig vorbei schritt, fragte er noch: “Eleonore, lust heute Abend zu saufen?”. Eleonore, sichtlich irritiert meinte: “Es schickt sich nicht, als Sekretärin mit dem Imperator zu saufen”, worauf Vhalgor erwiderte: “Wenn gelingt, was ich vorhabe, haben wir heute Abend frei. Es würde mich freuen, wenn du mich begleiten würdest.”
Und so flog Vhalgor nicht nur in den Sieg, nein er flog auch in die Möglichkeit auf ein Date, er flog das zweite mal für den Ruhm und die Ehre des VBRs und er flog, um zu beweisen, dass er dem Titel des Anführers des VBR gerecht war. Kurz vor dem Kampf, machte er einen letzten Funkspruch auf der VBR Frequenz und meinte: “Termix, stell den Alkohol kalt. Heute wird richtig einer in die Ehre gekodext.”
Anmerkung von Vhalgor: Kampfbericht von Termix folgt unter diesem Thread.
KAMPFBERICHT
vom Planeten von tony
Zeit: Heute, 15:49:39
Angreifer: Vhalgor Verteidiger: tony ANGREIFENDE FLOTTE ANDROMEDA Mysticum 1 ORION Mysticum 1 ORION Fighter 2`429 VERTEIDIGENDE FLOTTE ANDROMEDA Mysticum 1 ZAVIJAH Spionagesonde 2`382 HADAR Schlachtschiff 120 POLLUX Bomber 19 ALGOL Transportschiff 43 STARLIGHT Jäger 30 ALAMAK Trümmersammler 60 ORION Fighter 99 TITAN Transporter 103 IMPERIALER Kreuzer 1 ENERGIJA Solarsatellit 106 SIRRAH Schlachter 11 PLANETARE VERTEIDIGUNG SPICA Flakkanone 200 POLARIS Raketengeschütz 378 ZIBAL Laserturm 269 OMEGA Geschütz 6 VEGA Hochenergieschild 1 KAPPA Minen 500 DATEN DES ANGREIFERS Schild (270%): 46`153`800 Struktur (270%): 49`497`750 Waffen (280%): 85`695`120 Einheiten: 2`431 DATEN DES VERTEIDIGERS Schild (230%): 12`746`007 Struktur (220%): 18`992`424 Waffen (220%): 15`775`258 Einheiten: 4`329
2`431 Einheiten des Angreifers schiessen mit einer Stärke von 85`695`120 auf den Verteidiger. Der Verteidiger hat danach noch 0 Struktur- und Schildpunkte.
4`329 Einheiten des Verteidigers schiessen mit einer Stärke von 15`775`258 auf den Angreifer. Der Angreifer hat danach noch 79`876`292 Struktur- und Schildpunkte.
Der Kampf dauerte 1 Runden!
Der Angreifer hat den Kampf gewonnen!BEUTE Titan 11`319`253 Silizium 5`002`874 PVC 1`967`575 Tritium 8`335`471 Nahrung 3`708`185 Bewohner 0 TRÜMMERFELD Titan 21`502`300 Silizium 10`702`880 PVC 5`550`420 Zustand nach dem Kampf: ANGREIFENDE FLOTTE ANDROMEDA Mysticum 1 ORION Mysticum 1 ORION Fighter 2`029 VERTEIDIGENDE FLOTTE ANDROMEDA Mysticum 0 ZAVIJAH Spionagesonde 0 HADAR Schlachtschiff 0 POLLUX Bomber 0 ALGOL Transportschiff 0 (+34) STARLIGHT Jäger 0 ALAMAK Trümmersammler 0 ORION Fighter 0 TITAN Transporter 0 (+82) IMPERIALER Kreuzer 0 ENERGIJA Solarsatellit 0 (+85) SIRRAH Schlachter 0 80% der zivilen Schiffe werden wiederhergestellt! Gewonnene EXP: 509 Gewonnene EXP: 254 PLANETARE VERTEIDIGUNG: SPICA Flakkanone 0 (+80) POLARIS Raketengeschütz 0 (+151) ZIBAL Laserturm 0 (+108) OMEGA Geschütz 0 (+2) VEGA Hochenergieschild 0 KAPPA Minen 0 (+200) 40% der Verteidigungsanlagen werden repariert! -
“Und wenn du kämpfst, so kämpfe, wie es viele vor dir taten. Mit dem Ziel des Ruhms vor Augen, nicht den Verlusten, die du erleiden wirst.” Vhalgor blickte auf, schloss die VBR Chroniken, legte sie auf seinen Schreibtisch und dachte nach, wie es wohl gewesen wäre, zu Zeiten Tholgrirs, Yodas, Medusas und ESxIZ in Andromeda zu siedeln. In Zeiten, in denen der Völkerbund der Raubkolonien eine unerschütterliche Bastion an Halunken war, die sich allem stellte, was der kalte Weltraum und deren Siedler ihr entgegenwarf. Mit dem Traum, die Chroniken zu studieren, aus ihnen zu lernen und sie weiterzuführen, landete der junge Orioner auf dem verwucherten Wasserplaneten seos, den schon viele Anführer des VBR’s zuvor als Heimatplaneten besiedelten. Sein Schwert und sein Schild führend, als wäre er bereits jetzt ein grosser Krieger, stieg er aus und trat vor das Denkmal, dass für immer an den grossen Tholgrir erinnern sollte. Er kniete nieder und hielt einen Moment inne. Er las die Inschrift auf dem Denkmal. “Ruhm und Ehre dem VBR”. Und Sprach ehrfürchtig: “Ja, so soll es sein. Ruhm und Ehre dem VBR. Ich werde es dir gleich tun, grosser Tholgrir, ich werde versuchen, die Galaxie räuberisch, aber dennoch mit einem grossen Mass an Ehre zu besiedeln. Ich hoffe, ich werde dich nicht enttäuschen.” Vhalgor stand auf und lief zu dem Kolonialisierungsschiff hinter ihm, dass gerade gelandet war. “Richtet mein Hauptquartier vorerst in Tholgrirs altem Büro ein und beginnt mit dem Wiederaufbau dieses wunderschönen Gestirns, soll der Ruhm dieser Lokalität von jedem unserer Leute gespürt werden, so dass sie wissen, wofür sie kämpfen werden.”, befahl er den aussteigenden Kolonialisten. Und sogleich begannen sie, ihre Arbeiten zu verrichten.
Nicht lange dauerte es, bis die ersten Kriegsschiffe produziert warden und so begann das Raiden an einem für Vhalgor noch unbekannten Ort. Erst wurden ein paar nahe, verlassene Kolonien geplündert, um Ressourcen für den Wiederaufbau zu sammeln, bevor man sich an die lebendigen und sich verteidigenden Völker heranwagen würde.
Doch das Ankommen eines neuen Anführers der berüchtigten alten Allianz blieb nicht unbemerkt. Termix, der kurze Zeit vor Vhalgor in Andromeda zu siedeln begann, wandte sich an Vhalgor, ob er Unterstützung brauche, denn auch er habe von den Geschichten gehört, die den VBR betrafen. Es wäre ihm eine Ehre, auch Teil dieser Entwicklung zu sein. Und so willigte Vhalgor ein. Kurz darauf trafen weitere Beitrittsanfragen ein, doch Vhalgor wusste, wenn er dem VBR gerecht werden wollen würde, so müsste das Kryptocenter ausgebaut werden. Und dies gelänge nur mit einem Centauri in der Allianz. Und so lehnte er weitere Bewerber vorerst ab und schaute in seinem neu eingerichteten Büro in den galaktischen Statistiken um, ob da irgendwo ein geeigneter Centauri zu finden wäre. Er entdeckte, dass da tatsächlich ein Centauri Allianzlos war und witterte die Chance, besprach sich kurz über Funk mit Termix und lud slepy5231 ein, sich dem VBR vorzustellen und allenfalls über einen Beitritt nachzudenken.
Die Tage vergingen und Vhalgor wartete vergebens auf eine Antwort von slepy5231. Und so dachte er sich, wer den Frieden nicht will, soll den Krieg bekommen. Vhalgor schickte Spionagesonden auf slepy5231’s Planeten aus und überprüfte die eintreffenden Berichte sorgfältig. Minuten später sprach es aus dem Funk: “Was willst denn wissen?” Es war slepy5231, der sich offenbar an den Spionagen störte. Nichts desto trotz machte Vhalgor weiter und fand slepy5231’s Hauptplaneten, wie zu erwarten war, mit Ressourcen und Flotte. Vhalgor wusste, dass dies sein erster Kampf werden würde und war schon fast dabei, die Orion Fighter zu starten, als es an der Türe klopfte. Seine rothaarige Sekretärin Eleonore, eine wahrhafte Augenweide, betrat den Raum mit einem Stapel Baubewilligungen für Lager auf den Kolonien. “Mein Herr Vhalgor, die Speicher sind schnell voll und müssen dringendst ausgebaut werden. Ich habe Euch die Baubewilligungen vorbereitet, sie müssen sie nur noch unterzeichnen.” sprach die zarte Orionerin mit ihren keltischen Tattoos, die diesem feinen Geschöpf einen Hauch von einer Kriegerin verliehen und somit das Gesamtbild perfekt abrundeten. Vhalgor hasste die Bürokratie, und dennoch wusste er, dass es nicht ohne sie ging. Und so liess er seine Kampfeslust erst einmal unbefriedigt und unterzeichnete hunderte Baubewilligungen. In den Chroniken des VBR las er einst, dass Tholgrir jeweils Absinth trank um die Bürokratie abzufertigen und so schenkte auch er sich dazu ein Glas dieses edelmütigen Getränks ein.
Es war schon Abend auf seos, da unterzeichnete der junge Krieger schon sichtlich betrunken endlich das letzte Dokument. Da erklang es erneut aus dem Funk. Es war Levania, die sich mit einem Angebot bei Vhalgor meldete, dass den Lauf der Geschichte verändern würde, doch der höchsten Geheimhaltung unterlag und diesbezüglich noch nicht nach aussen getragen werden durfte. Praktisch zugleich meldete sich auch slepy5231, er würde dem Beitritt in den VBR wohl zustimmen. Leider machte das Angebot von Levania das Beitrittsgesuch von slepy5231 aber überflüssig. Vhalgor meldete sich also bei slepy5231, erteilte ihm eine Absage und erklärte diese Absage damit, dass viel zu lange auf eine Antwort gewartet werden musste. Und doch tat ihm dieser slepy5231 nun irgendwie leid. So ergänzte er noch, dass er gesehen habe, dass da reichlich Ressourcen und Schiffe unbewacht auf seinem Planeten rumstehen würden und dass er doch die ins Weltall schicken solle, denn sonst komme irgendwann einer, der Beute wittere und zerschiesse, was da leidenschaftlich aufgebaut worden ist. Eine weitere Antwort von slepy5231 blieb aus. Kein Dank, keine Reaktion, kein gar nichts. Vhalgor trank einen Schluck Absinth und stellte das Glas beiseite. Er blickte auf das staubige Buch, welches immernoch vor ihm auf dem Schreibtisch lag und meinte: “Ruhm und Ehre dem VBR.” und begann, seine Verluste durchzurechnen, sollte er slepy5231 wirklich angreifen, wie es ursprünglich sein Plan war. Vhalgor hatte aber noch zu wenig Schiffe, dass sich die Verluste rechtfertigen würden, mit ein paar Orion Fightern mehr würden die Verluste sinken und die Wirtschaftlichkeit des Angriffs deutlich besser werden. Und so gab es nichts mehr zu tun, als zu warten und weiterhin Absinth zu trinken, bis genug Orion Fighter auf seos stationiert waren. Und mit dem Alkoholpegel von Vhalgor stieg auch die Lust, den ersten erfolgreichen Bash des VBR’s zu starten, die Lust, den ersten eigenen Eintrag der VBR Chroniken zu schreiben und die Lust, in seinen ersten grossen Kampf als Anführer zu fliegen.
Nach ein paar Stunden war es dann soweit. Tholgrir schwankte zu seinem Orion Fighter und gab seinem gesamten Kampfgeschwader den Befehl, abzuheben und ihm in den Kampf zu folgen. In einen Kampf, in dem er etwa die Hälfte seiner Flotte verlieren würde. Doch das war ihm gleich, denn er erinnerte sich an das Zitat Tholgrirs aus den VBR Chroniken: "Mit dem Ziel des Ruhms vor Augen, nicht den Verlusten, die du erleiden wirst.” Und so hoben 935 Orion Fighter in brausendem getöne ab und flogen los, allen voran, der Kurven fliegende Vhalgor. Nicht nur für einen gewonnenen Kampf, nein, auch für den ersten Ruhm und die erste Ehre des neuen VBR.
KAMPFBERICHT
vom Planeten von slepy5231
Zeit: 22.04.2026, 21:19:54
Angreifer: Vhalgor Verteidiger: slepy5231 ANGREIFENDE FLOTTE ANDROMEDA Mysticum 1 ORION Mysticum 1 ORION Fighter 935 LORIAL Transportschiff 50 VERTEIDIGENDE FLOTTE ANDROMEDA Mysticum 1 UNUKALHAI Transportschiff 5 ANTARES Jäger 90 ZAVIJAH Spionagesonde 10 HADAR Schlachtschiff 30 POLLUX Bomber 20 SIRIUS Invasionsschiff 6 ALGOL Transportschiff 2 REGULUS Trümmersammler 2 RIGEL Dreadnought 1 ELNATH Gassauger 9 STARLIGHT Jäger 100 GAIA Transporter 2 EUROPA Fighter 46 HYPOS Drohne 2 FORNAX Asteroidensammler 6 TITAN Transporter 13 ASTERIO Recycler 5 AURORA Sonde 3 IMPERIALER Kreuzer 1 ENERGIJA Solarsatellit 30 TEREBELLUM Analysator 2 AURIGA Explorer 2 AIN Sonde 2 MORVEX Sammler 5 PLANETARE VERTEIDIGUNG POLARIS Raketengeschütz 100 ZIBAL Laserturm 950 OMEGA Geschütz 4 VEGA Hochenergieschild 1 CASTOR Hochenergieschild 1 KAPPA Minen 1`100 MAGNETRON Störsender 3 DATEN DES ANGREIFERS Schild (210%): 13`988`100 Struktur (190%): 13`561`250 Waffen (210%): 24`744`825 Einheiten: 987 DATEN DES VERTEIDIGERS Schild (200%): 11`797`760 Struktur (220%): 12`314`170 Waffen (220%): 14`395`339 Einheiten: 2`554
987 Einheiten des Angreifers schiessen mit einer Stärke von 24`744`825 auf den Verteidiger. Der Verteidiger hat danach noch 0 Struktur- und Schildpunkte.
2`554 Einheiten des Verteidigers schiessen mit einer Stärke von 14`395`339 auf den Angreifer. Der Angreifer hat danach noch 13`154`011 Struktur- und Schildpunkte.
Der Kampf dauerte 1 Runden!
Der Angreifer hat den Kampf gewonnen!BEUTE Titan 1`389`625 Silizium 1`160`504 PVC 3`809`772 Tritium 3`986`793 Nahrung 1`454`014 Bewohner 0 TRÜMMERFELD Titan 20`276`651 Silizium 10`404`926 PVC 5`005`441 Zustand nach dem Kampf: ANGREIFENDE FLOTTE ANDROMEDA Mysticum 1 ORION Mysticum 1 ORION Fighter 447 LORIAL Transportschiff 24 VERTEIDIGENDE FLOTTE ANDROMEDA Mysticum 0 UNUKALHAI Transportschiff 0 (+4) ANTARES Jäger 0 ZAVIJAH Spionagesonde 0 HADAR Schlachtschiff 0 POLLUX Bomber 0 SIRIUS Invasionsschiff 0 ALGOL Transportschiff 0 (+2) REGULUS Trümmersammler 0 RIGEL Dreadnought 0 ELNATH Gassauger 0 STARLIGHT Jäger 0 GAIA Transporter 0 (+2) EUROPA Fighter 0 HYPOS Drohne 0 FORNAX Asteroidensammler 0 TITAN Transporter 0 (+10) ASTERIO Recycler 0 AURORA Sonde 0 (+2) IMPERIALER Kreuzer 0 ENERGIJA Solarsatellit 0 (+24) TEREBELLUM Analysator 0 (+2) AURIGA Explorer 0 (+2) AIN Sonde 0 (+2) MORVEX Sammler 0 (+4) 80% der zivilen Schiffe werden wiederhergestellt! Gewonnene EXP: 411 Gewonnene EXP: 309 PLANETARE VERTEIDIGUNG: POLARIS Raketengeschütz 0 (+40) ZIBAL Laserturm 0 (+380) OMEGA Geschütz 0 (+2) VEGA Hochenergieschild 0 CASTOR Hochenergieschild 0 KAPPA Minen 0 (+440) MAGNETRON Störsender 0 (+1) 40% der Verteidigungsanlagen werden repariert! -
Werte freie Völker Andromedas, in Stellvertretung von Tholgrir und seinem Imperium grüsse ich euch.
Hier ist Guisela, Sekretärin von Tholgrir, dem wahrhaft grossen Anführer unseres Reiches. Nach seiner finalen Ansprache an das Volk hat er im Absinthrausch noch gemurmelt, man müsse die Geschichte eigentlich niederschreiben. Da er dafür inzwischen zu betrunken ist, oder einfach keine Lust mehr hat, seine weisen Worte noch ein zweites letztes mal an Andromeda zu richten, beauftragt er mich, seine letzte Mitteilung zu verfassen.
Vor kurzem wurde unser Imperium von unsittlichen, moralisch fragwürdigen Scan-Schwärmen heimgesucht. Auf unsere Kontaktversuche wurde seitens des Aggressors im galaktischen Nachrichtenportal nicht reagiert. Als es dann auch noch in unserer Flottenkontrolle unberechtigterweise zu blinken begann, fasste Tholgrir einen Entschluss, der Andromeda verändern wird. Solche unehrenhaften Taten brechen selbst den ehrenhaftesten Orioner. Unser junges Reich wird Andromeda verlassen und in einer anderen Galaxie nach einem friedlichen, ehrenhaften Platz suchen. Das ganze Reich. Und das bis zum letzten Orioner.
Nachdem der Entscheid gefallen war, meldeten sich zwar einige, um Tholgrirs Posten zu übernehmen. Aber wir Orioner sind die Führung zu Ruhm und Ehre gewohnt, die er uns stets geboten hat. Nicht die Führung von irgendeinen dahergelaufenen Bengel aus der galaktischen Nachbarschaft. Also gehen wir gemeinsam. Wir liessen uns nie und lassen uns auch jetzt nicht einem Fremden unterwerfen.
Der Posten des Chefredakteurs der Andromeda Post wird per sofort an Levania übergeben. Möge sie den praktisch alltäglichen Shitstorm, der jeweils über Tholgrir hereinbrach, lange ertragen können. Möge sie das Blatt, so lange wie möglich unabhängig, frei und informativ leiten und mögen die alten grünen Druckerpressen auf Typos noch lange Levanias Worte zu Papiere tragen können. Und Tholgrir meinte, ich soll noch hinzufügen: “Möge Levania die schnurkelige Handschrift im Handbuch «Wie entwerfe ich eine galaktische Zeitung für Dummies - Ein handgeschriebener Leitfaden vom betrunkenen Tholi» lesen können und daher auf all ihre Fragen als junge Chefredakteurin Antworten finden.”
Trotzdem danken wir allen, die der Ehre treu geblieben sind und versucht haben, uns hier zum weiter siedeln zu bewegen. Tholgrir hat auf dem seoanischen Kampfplatz ein Denkmal errichten lassen. Genau dort, wo so viele seiner Ansprachen an sein Volk gerichtet wurden. Möge es der wohl schon bald zurückkehrenden Natur lange standhalten und für immer für das stehen, wofür wir als Imperium einheitlich standen: Ruhm, Ehre, Siege, Kämpfe, Absinth, den Ehrenkodex, den VBR – und für das Schönste, was Andromeda zu bieten hatte: Freundschaften über die Sternensysteme hinaus. Vielleicht, aber nur vielleicht verirrt sich ja mal jemand mit einer Flasche Absinth auf die Bank vor dem Denkmal und gedenkt der alten Zeiten, der Guten wie der Schlechten. Allenfalls, wenn man genug Absinth trinkt, so meinte Tholgrir, erscheint sogar eine grüne orionische Fee mit dem Antlitz von ihm. Wer weiss.
Gesagt werden muss aber noch, dass...
Ach, was schreibe ich hier überhaupt noch. Tholgrir ist betrunken, die Galaxie hört sowieso nicht mehr zu und mein Orion Fighter startet gleich. Zeit, sich auch einen in die Ehre zu Kodexen. Eine Flasche Absinth habe ich damals ja noch für besondere Ereignisse vor Tholgrir versteckt. Und wenn das mal kein würdiges Ereignis ist...
Es grüsst im Namen von Tholgrir und seinem Volk, noch ein allerallerletztes Mal
Guisela
Sekretärin des ehrenhaftesten Anführers aller Zeiten
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Tholgrirs Flucht auf seinen unregistrierten Asteroiden schien als das Beste, was er je hätte tun können. Jeden Tag stand er auf, rauchte genüsslich seine gewohnte Zigarre und dann standen diverse Dinge an. Vom Putzen der Solarzellen, über Expeditionen, um Wasser zu ergattern, bis hin zum Brennen und dem Trinken von Absinth war alles dabei. Man könnte sagen, sein Leben bot nun, selbst wenn er kein grosses Kriegsimperium mehr leiten musste, einen abwechslungsreichen Alltag. Das schönste war, er hatte mit Diplomatie nichts mehr am Hut. Wenn die Solarzellen dreckig blieben, wenn ihm der Absinth oder das Wasser ausging, oder wenn die Station nicht wie gewollt funktionierte, war er selbst verantwortlich und musste nicht anderer Probleme lösen. Und so gammelte Tholgrir glücklich und zufrieden vor sich hin und tat, was er tat, und tat eben nicht, was er nicht tat.
Eines Morgens stand Tholgrir auf, rauchte seine Zigarre, machte laute Musik an und machte sich auf den Weg zur Dusche. Die Töne von seinem Song, Major Tom schallten so laut durch die Station, dass die Pflanzen bebten und somit einen seltsamen, fast schon tanzenden Eindruck hinterliessen, als er an der Glaskuppel, besser bekannt als sein Gewächshaus, vorbei ging. Als er am Kommandoraum vorbei lief, fiel ihm etwas auf. Ein rotes Blinken am Schaltpult. “Schon wieder ein Defekt an der Station? Dabei habe ich doch erst gestern, irgendwo nach dem zweiten Absinth die letzten Reparaturen vorgenommen...” murmelte er, verschob das Blinken auf später und gönnte sich erstmal eine heisse Dusche. “Major Tom denkt sich, wenn sie wüssten...” sang er lauthals mit, während das heisse Wasser auf den Körper des in die Jahre gekommenen Imperatoren prasselte. Er nahm sein Handtuch, trocknete sich ab, und als wäre er noch auf seos, zog er seinen Imperatorenanzug an. Denn Tholgrir war sich einig, selbst auf einem einsamen, kleinen Asteroiden galt: “Kleider machen Leute”. Schon fast hätte er die blinkende Lampe wieder vergessen, doch als er am Kommandoraum vorbei schritt, fiel es ihm wieder auf. Und so holte er sein Station-Repair-Kit und machte sich zum Schaltpult auf, um zu sehen, wo der Defekt vorlag. Doch es kam anders, als er dachte. Die Leuchte, die blinkte, war der Ausfall der Störsendereinheit und damit verbunden diesbezüglich eine neue Nachricht von Levania. Tholgrir aber hatte sich nicht ohne Grund auf den Asteroiden zurückgezogen und wollte eigentlich mit der Andromeda Galaxie abschliessen. Und deshalb, und auch weil er morgens trotz der Zigarre nicht ganz so gut gelaunt war, wie er es sein sollte, und nicht zuletzt auch, weil er gestern ja noch Absinth gebrannt hatte, verdrängte er die Antwort und setzte sich an den Esstisch. Er ass sein Müsli und trank einen Absinth. “Einer ist keiner” murmelte er, als das Glas leer war und füllte sich einen neuen Absinth. “Alle guten Dinge sind drei", bestätigte er sich in seinen Taten und füllte nochmal ein Glas. Kurz darauf war er sturzbetrunken. In seiner Trunkenheit fasste er den Mut zusammen und machte sich auf, die Nachricht zu lesen.
“Werter Tholgrir, ehemaliger und stets geschätzter Anführer des wahrhaft grossen und räuberischen Völkerbund der Raubkolonien.” begann Sie. Sie wusste, wenn Sie etwas von Tholgrir wollte, musste sie ihm Honig um den Mund schmieren. Ob ihr aber nach der Begrüssung der Honig ausgegangen ist, oder ob sie Tholgrir doch besser kennt, als er es erwartet hätte, fuhr sie kurz und bündig fort: “Wisst ihr, wo ESxIZ steckt?”. Tholgrir tippte Zeichen um Zeichen, und sogleich löschte er falsche Zeichen wieder, die sich magisch in den Text einschlichen, um wieder falsche Zeichen zu schreiben. “Der Alkhool ist woll be- ... beein... träch digger als *hicks* ich dache”, lallte er. Er sah ein, dass das Schreiben einer Nachricht wohl seinem ehemaligen Ruf eher schaden würde; und es würde weitaus länger dauern, als wenn er zum Langstreckenfunk greifen würde. Die Störsender waren ja sowieso bereits kaputt, also konnte er nun den Funk auch wieder benutzen. Und so funkte er Levania an. Sie faselte etwas von Superrein-Gigwawasch-Dreckweg 5000, der mit Abstand besten Seife von Andromeda, und von ESxIZ, der anscheinend nicht wie abgemacht an einem Treffpunkt erschien. In Tholgrir entflammte die alte Wut. Und wie er es immer getan hatte, wenn er betrunken war, begann er seinen Monolog: “Weis du, Levaa *hicks* nia, ich dache mir schon dass wenn ich weck bin, der VBRRRRR nicht mehr zu *hicks* seinem Word stehn wird, aber...” lallte er. Nach fünf Minuten unverständlichem Gelalle, schloss er ab mit den Worten: “Und das ist derr Grund, *hicks* weshalb ich aum Asrteoiden bin.” Levania hörte aufmerksam zu und meinte: “Du hast aber meine Frage nicht beantwortet...”, worauf ein hin und her zwischen Gelalle und der Aufklärung, was jetzt eigentlich die Frage war entstand. Es schien, als würde der Kontakt Tholgrir gefallen. Zu lange hatte er sich nicht mehr mit einem seiner ehemaligen Freunde gesprochen und nur noch mit der sporadisch in seiner Station auftauchenden grünen Fee gesprochen. Doch irgendwie, so sagt man, habe Levania erfahren, dass Tholgrir wohl erzählt habe, dass er zum VBR keinen Kontakt mehr habe und deshalb nicht wisse, wo ESxIZ sei. Tholgrir legte den Funk nieder und widmete sich seiner letzten Flasche Absinth, bevor er sich am späten Nachmittag trotz vieler unverrichteter Dinge wieder in seine Koje legte und sofort einschlief.
Tholgrir erwachte am nächsten Morgen erstaunlich früh und wie er es von damals gewohnt war, zündete er erneut seine morgendliche Zigarre an. “Oh, das ist die letzte... Naja, demnach muss ich bald wieder Tabakkraut ernten... Aber ich denke, das wird wohl bald gewachsen sein...” murmelte er noch, bevor er genüsslich den bläulichen Qualm inhalierte. Nach der Zigarre machte er die Musik an. Dieses mal war es Starman von David Bowie, welches ihn glücklich mitsingen liess. Auf dem Weg zur allmorgendlichen Dusche blinkte es bereits wieder am Kommandopult. “Ja sapperlot, wissen die denn nicht, dass ich keinen Kontakt mehr will? Ich muss wohl die Störsender wirklich reparieren...” fuhr er fort und die Stimmung senkte sich bereits wieder. Die heisse Dusche aber heiterte ihn gleich wieder auf. Und so zog er auch dieses mal seinen Anzug an und machte sich auf den Weg, die Solarzellen zu reinigen. Da er dies am letzten Tag versäumt hat, war die Energieproduktion des Station fast zum erliegen gekommen. Er lud den Rover auf und vergass das Blinken. Und so machte er sich auch schon auf, um Wasser zu gewinnen. Der Krater Lyskesh war das Ziel. Vier Stunden entfernt, und doch versprach er sich in diesem Krater ein grösseres Wasservorkommen. Tholgrir fuhr und dachte währenddessen an den VBR. Was er als Anführer erreicht hatte, war doch wirklich eine Meisterleistung. Bis zum Schluss versuchte er damals, die Ehre der Allianz zu verteidigen, mit grossmehrheitlich Erfolg. Bis zum Schluss wurde er weder gescannt, noch angefeindet. Und bis zum Schluss wurde der Namen des VBR nicht beschmutzt. Zumindest nicht häufig. “Es waren gute Zeiten, aber es war richtig, dem ganzen ein Ende zu setzen” dachte er sich. Endlich angekommen, stieg er in den Krater hinab. Ohne grosse Schwierigkeiten erbeutete er 20 Liter Wasser. Auf dem Rückweg war ihm erneut nach Musik. Der Rover schlug die Schlachtmusik des VBR vor, und so pfiff Tholgrir freudig zurückfahrend mit. Fifes and drums - british grenadiers. Teilweise machte er diese Musik an, um sich so zu fühlen wie damals, als er noch in grosse Schlachten geflogen ist.
Endlich zu Hause angekommen, erntete er die Tabakpflanzen und die Aniskräuter, und legte die Tabakblätter direkt zum trocknen aus. Während er dies liebevoll tat, erinnerte er sich an das Blinken am morgen. Sofort legte er seine Arbeit nieder und wechselte von der Kuppel zum Kommandoraum, schliesslich wollte er Levania ja antworten. Doch Levania war es nicht, die seine Aufmerksamkeit anforderte. Es war Imperator Akali, das zuletzt hinzugekommene Mitglied des VBR. Akali meinte, dass er Tholgrir nun endlich gefunden hätte und er am morgigen Tage auf dem Asteroiden ankommen würde. Blank hätte sich ebenfalls gemeldet, mitzufliegen, da er Tholgrir und die ständigen Händel doch vermisse. Tholgrir murmelte schon wieder, nur noch halb so glücklich: “Dabei wollte ich doch eigentlich nur meine Ruhe... muss ich wohl die Station aufräumen und noch Absinth destillieren. Ich will ja kein schlechter Gastgeber sein und auch einen ausgeben können.” Und so machte er sich daran, die Station aufzuräumen und fand dabei sogar noch ein altes Absinth-Versteck mit 6 Flaschen Absinth. Und so ging er mit gemischten Gefühlen ins Bett. Einerseits freute er sich, seine alten Freunde wieder zu sehen, andererseits nervte es ihn auch, dass er seinen Frieden auf dem Asteroiden verloren hatte. Den hart erkämpften Frieden, ohne soziale Kontakte. Den Frieden eines einsamen Orioners, der seine Ruhe mit seinem Absinth und allem, was der Asteroid mit sich brachte, genoss.
Der Nächste Morgen brach an und wieder wollte sich Tholgrir eine Zigarre anzünden, doch dann erinnerte er sich, dass er doch die letzte gestern schon geraucht hatte und die Tabakblätter erst noch trocknen mussten. Nun denn, dann eben keine Zigarre. Er machte sich auf zum Duschen und dieses Mal, als er schon fast routinemässig zum Kontrollpult hinüber blickte und sich mit einem kleinen Lächeln ein Blinken erhoffte (was er sich natürlich nie zugestehen würde). Aber dieses Mal war da kein Blinken. Die schlechte Laune, die er an den Vortagen mit in die Dusche mitgenommen hatte, war dieses Mal exakt aus dem gegenteiligen Grund wieder da. Er duschte, und dachte sich dabei: “Hach, eigentlich habe ich’s hier ja schon gut.” Frisch geduscht, war seine Laune wieder auf einem normalen Niveau. Doch der Gedanke, dass seine Freunde bald vorbei kamen, machte den alten Imperatoren je mehr Zeit verstrich, umso nervöser. Vielfach schob er die Absinthgläser, die er aufgetischt hatte, ein wenig vor und zurück, um den perfekten Ort zu finden. Und dann war es endlich so weit, zwei Minbari Jäger landeten in der Nähe der Station. Und so waren Blank und Akali gelandet und fanden auch sogleich den Weg zur Station. Nach der Begrüssung wurde Absinth ausgeschenkt und die Gespräche begannen, wie sie anno dazumal in den Spelunken von seos an der Tagesordnung standen.
Und plötzlich meinte Akali, schon sichtlich angetrunken: “Tholgrir, zweimal wurde ich jetzt schon hintergangen. Einmal, das war absehbar, weil Beta keine Ehre besass, aber das zweite Mal wurde ich von dir hintergangen...” Tholgrir schaute fragend auf. “Ja, du hast gemeint, ich solle zum VBR kommen, es stünde eine gute Zeit und haufenweise Ehre bevor.” ergänzte er. Und er doppelte nach: “Und kaum war ich bei Euch, hast du dich aufgemacht zu diesem Asteroiden und hast die Ehre mit dem Ehrenkodex gleich mitgenommen. Es ist nicht mehr das gleiche. Führungslos sind wir...” Tholgrir unterbrach: “Ihr seid nicht führungslos, ich habe Yoda meine Macht übergeben!”, worauf Akali sofort konterte: “Yoda... dem ist Platz 1 in den galaktischen Statistiken wichtig. Seit du weg bist, scheisst der auf die Ehre, wie’s jeder andere auch tut.” Tholgrirs hautfarbe wurde blass. Hatte er demnach den ehrenvollen VBR selbst zugrunde gerichtet? Blank wandte ein: “Naja schlimmer als meine Erfahrung kann es nicht sein, es war ein regelrechter Kampf mit SmirnoffXII und Darkstar, oder Novastar, wie wir ihn heute nennen sollen. Ich war der einzige, der Steuern gezahlt hat und für Verteidigungen waren die Beiden auch nie zur Stelle. Aber lasst uns jetzt nicht jammern, jetzt wo die Anzeichen auf eine Zeit Zurücksetzung endlich einen Neustart versprechen.” Tholgrir horchte auf: “Tretet sie demnach doch noch ein, die Anomalie, die die Zeit in Andromeda zurücksetzt?”, Akali bestätigte nickend. Im Absinthrausch, der sich heran bahnte, meinte Tholgrir: “Eigentlich schon schade… Wir alle sind Verstossene, die nirgends hingehören. Verstossene, die die Pflicht und die Ehre stets hochgehalten hätten, aber daran gescheitert sind, weil wir keine Gleichgesinnten an unserer Seite hatten”. Die erste, die der Aussage zustimmte, war die aufgrund des fortgeschrittenen Absinth Rausches erschienene grüne Fee. Tholgrir hatte schon oft Gespräche in seiner Einsamkeit mit ihr geführt und so hatte er auch endlich ihren Namen erfahren. Josephiné, ein wunderbarer Name, wie Tholgrir fand. Sie erwähnte: “Ihr habt alle euer Schicksal erlebt, und genau das war es vermutlich, was euch heute und hier zusammenfinden liess. Zu einem... Abschluss?” Akali sprang auf und meinte: “Wieso denn Abschluss? Es könnte doch auch ein Neustart sein.” Tholgrir gefiel die Idee. “Wir haben den Ehrenkodex, aus dem wir euch zwei lehren können. Und du, Josephine, du wirst an meiner Seite bleiben. Du wirst mir den richtigen Weg weisen, wenn ich mich Abends mit deinem Elixir betrinke. Blank meinte: “Verstossene in der gleichen Allianz? Nur wenn ihr auch Steuern zahlt.”, worauf Tholgrir erwiderte: “Blank, du denkst, ich würde keine Steuern zahlen? Ich habe beim ehemaligen VBR so viele Steuern gezahlt wie sonst keiner. Und ich würde das zum Wohle eines neuen VBR’s sogar wieder tun.”
Und so sprachen die vier und schmiedeten Pläne, die sich wohl Sekunden nach dem Besiedeln der ersten Kolonie wieder ändern würden. Und doch fühlten sich alle gleich wieder zu Hause. Es wurde der Ehrenkodex neu definiert und DO’s and DONT’s abgemacht, um im neuen Andromda Bestand haben zu können. Und Tholgrir verfasste dergleichen, wie es üblich war für den Anführer des VBR, unter Alkoholeinfluss: “Die Weiterführung der Chroniken des VBR, ein Kapitel mit jungen und unerfahrenen, aber willigen Räubern”. Und als Josephiné am nächsten Tag wieder verschwunden war, blickten die drei motiviert in eine strahlende Zukunft voller Raids und Dominanz in Andromeda. Tholgrir versteckte, wie er es gewohnt war, noch die letzte übrig gebliebene Flasche Absinth und fuhr die Systeme der Station herunter. Als er sich mit den anderen schon auf dem Weg zur Luftschleuse befand, stoppte er, drehte um und meinte: “Fast hätte ich da das Wichtigste vergessen!”. Er lief zum Tisch und schloss das schwere Buch mit den Erfolgen des VBR und nahm es mit. Schliesslich gab es noch einige Seiten, die es mit neuen, fantastischen Geschichten über die Unerschrockenheit des VBRs zu füllen galt. Geschichten, die in einem epischen Neubeginn geschrieben würden und Geschichten, die wohl bis in alle Ewigkeit durch die Barden der Galaxis besungen werden sollten.
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Diese Balanceänderung, das rassenspezifische Kriegsschiffe nicht mehr handelbar sind, ist für mich ein großes Manko.
Ich bin nun einmal Händler und mit dieser Einschränkung geht für mich in diesem Spiel ein wichtiger Aspekt für mich verloren.
Vielleicht sollte man diese Änderung noch einmal überdenken.

Du darfst gerne Serrakin werden und mir loris verkaufen, und sonst empfehle ich Centauri mit dem Verkauf von Pegis

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Und noch ganz vergessen, für die EMP Raks kann man Abwehrraks kaufen. Nützt nicht viel, wenn das Rak Silo so auf Level 10 rumlungert, aber wenn man dann irgendwie Level 20 oder so hat und alle anderen noch auf Level 10, dann ist da ein Durchkommen fast unmöglich.
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Etoasucht Ich möchte hier jetzt keine weiteren Namen als vikinger nennen, da der oben schon erwähnt wurde, aber da sind so einige, die löschen und sofort wieder reaktivieren. Einer, der stand rum, da hab ich irgendwo im November mal einen Attack gestartet und dann hat der versucht, sich mit dem löschmodus zu retten. Ja, wie du sagst, der Angriff ging dann blöderweise doch durch, weil ich schon gestartet hatte. Also war es ein fehlgeschlagener Versuch seinerseits.
Das Problem ist nun folgendes. Ich gebe mir Mühe meine Kryptotechs zu forschen und das Kryptocenter auszubauen und investiere massig Ressourcen. Und wenn ich dann mal jemanden erfolgreich gekryptet habe und die Flotte sekundengenau sehe, und allenfalls sogar mit Flug gesavet wurde und ich den Rückflug erwische, dann finde ich, das sollte doch die Belohnung für meine Aufwände sein, dass ich diesen Spieler dann auch erwische. Nur konnte er vorher natürlich reagieren und sich löschen und so konnte ich den Angriff gar nicht mehr starten. Wieso soll ich mir also die Mühe machen, überhaupt noch krypto zu forschen oder das Kryptocenter auszubauen, wenn sowieso jeder "fliehen" kann? Andere Frage, wieso soll ich mir überhaupt die Mühe machen, Flotte zu bauen? So wie du schreibst, sind ja Angriffe auch schon fast unfair, wenn einer irgendwo im Stau steht und daher dummerweise zur falschen Zeit gelandet ist und dann gebasht wird.
Doch für mich ist es genau das, was das Spiel aus macht. Da klappt alles wunderbar und plötzlich, da hast du dich um ne halbe Stunde verrechnet. Oder du bist irgendwie doch länger im Termin, oder du hast die Flotte einfach mal für ne Stunde vergessen (passiert praktisch nie, aber anfangs war das schon mal das ein oder andere mal so). Und dann ist das genau der Nervenkitzel, den ich in dem Spiel suche. Ich werde weiss, mein Herz beginnt wie verrückt zu klopfen und ich öffne EtoA. Und sehe zu 20% einen Kampfbericht, der mich auf Rache trimmt, oder zu 80% nichts und erhalte das Gefühl "Oha, Glück gehabt...". Und wenn halt die Flotte mal futsch ist, ja dann ist sie dann halt futsch. Infra geht ja nicht alles Flöten und Gebäude bomben geht ja auch nicht mehr.
Zu deiner Frage, welcher Zeitraum da angesetzt wird. Nun wenn du 13h fliegst und in diesen 13h ein Krypt da ist, dann nehme ich schwer an, dass diese 13h, sofern da ein krypt reinkam, der Zeitraum ist, in dem du nicht den Löschmodus betätigen solltest. Allenfalls +4 Minuten, weil da noch ein EMP kommen könnte. Wenn deine Flotte 3h lang fliegt, und da ein Krypt reinkam, dann sind es 3h (bis du gelandet bist).
Und sonst ist dann ein bisschen Kreativität gefragt. Entweder können Allymates abfangen, man kann von einem Allymate mit nem EMP deaktiviert werden, so dass man Sekundengenau wieder starten (respektive in der Cooldown Zeit ist, wenn man landet), das braucht dann teilweise ein bisschen Geschwindigkeit und allenfalls ein neuer Flottenfavorit (bei mir heisst der "Panic Save"), oder bei Rush habe ich mal einen Angriff beim zurückkommen abgefangen, der von einem anderen Spieler mit sehr kleiner Flotte gemeldet wurde. Es gibt immer Möglichkeiten und sonst ist halt die Flotte futsch. Aber letztenendes ist man meiner Meinung nach auch selbst schuld, wenn man halt einfach keine kryptoabwehr hochforscht und nur Minen baut.
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Da gibt es eine Menge Punkte die nicht vorhersehbar sind , die ich aufzählen könnte.
Arbeitzeiten ändern sich kurzfristig am Tag. (Gen Z ist da ausgenommen/ macht da ja eh nicht mit)
Man wird richtig krank ect.
Das es nicht möglich ist, wegen noch fliegenden Flotten die keinen Angriff fliegen oder geflogen hatten, ist einfach überholt!
Vhalgor - ich kenne deinen Lebenslauf nicht.
Ich sehe zb. jeden Tag wie das Leben spielt und wie schnell sich Planungen für die Woche /Tag in Luft auflösen.
DIr gehts gerade gut, hast wahrscheinlich Plannungssicherheit wie in der Schule und feste Anfangs- und Endzeiten am Tag... Vielleicht sogar Homeoffice , wo Dir es erlauben kannst nebenbei den ganzen Tag Etoa zu zocken.... Andere haben das nicht !
Man kann ja immer noch den Löschmodus benutzen, nur halt nicht, wenn man gerade vorhin gekryptet wurde, oder kurz vor dem Landen ein EMP rein kommt, um dem sicher eintretenden Angriff auszuweichen. Ich verstehe das Problem nicht?
Sonst müsste man ja Krypts allgemein verbieten. Und wenn man genug Kryptoabwehr forscht, dann sollte das auch kein Problem sein. Ich zumindest wurde diese Runde noch nie gekryptet. So wie du schreibst, kriegst du bei jedem Save-Flug einen krypt rein, so dass es verunmöglicht wird, den Löschmodus zu aktivieren.
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Der Löschmodus kann meines Erachtens immer noch für das von dir beschriebene Szenario "missbraucht" werden. Dass ein Krypt oder EMP genau bei der Situation eintritt, in der du oder andere Spieler diese ausserordentliche Situation haben, dass was dazwischen kommt, ist eher unwahrscheinlich. Ich finde die Regel gerechtfertigt.
dann ändert ihr doch die Möglichkeit um auch mal kurzfristig in den Urlaubsmodus zu wechseln. Es kann immer mal etwas täglich da zwischen kommen, was nicht vorhersehbar ist!
Vielleicht haltet ihr so eher Spieler/ Accounts bevor Sie sich dann löschen und nicht weiter spielen/ neu anfangen. Zumindestens würde dann die teilnehmenden Spieler mit Sicherheit nicht mehr abnehmen. Sich eher halten und auf lange Sicht wieder anwachsen. Als Neuling würde ich mir sagen so wenig Spieler das Spiel ist tot! Und nicht meine Zeit investieren.
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Werte Entwickler
So wie ich das sehe, kann ich leider keine Unterstützung leisten (ausser eben, CSS). Aber was wir können, ist euch eine Geldspende zu überweisen. Würde dies auch helfen? Wir denken dabei an 200.00 CHF. Alternativ könnte ich für das Schreiben von Stories, beispielsweise die der Aliens oder ähnlichem eingesetzt werden.
Lasst es mich wissen, wenn wir Euch so unterstützen könnten. Mir wäre es ein grosses Anliegen, dass dieses tolle Spiel, meinetwegen auch, n bekannter From weiterleben würde.
Es grüsst
isna
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Dürfte man fragen, mit was das Spiel programmiert wurde? Ich nehme an ein HTML und CSS kundiger Typ hilft euch nichts, oder?