Beiträge von Vhalgor

    So biete ich dir an, nächste Runde dein Plätzchen im VBR zu suchen. Wenn du eine deffensive Rasse willst, würde ich Centauri empfehlen. Da kannst du gut mit Pegis und Ains handeln und gleichzeitig hast du dennoch nicht so einen malus wie der der Serras mit der Flugzeit und musst nicht die ganze Zeit Deff bauen. Die Europafighter sind auch sacke schnell in Start und Landezeit. Und die immense Steuerlast, die wir immer bewerben, ist mehr ein Running Gag. So schlimm ists nicht xD Meine Exfreundin Lulia hat damals auch Centauri gespielt und ihr hats spass gemacht, wir haben sie jeweils verteidigt und sie konnte immer wenn sie online war ein bisschen rumklicken und Schiffe verkaufen. Sie hat auch wie du in der ganzen Runde irgendwie einen einzigen Angriff geflogen, weil ihr das sonst zu kompliziert war.

    Von was ich dir defintiv abraten würde, wären kriegerische Rassen wie Rigelianer, Vorgone oder Orioner. Die sind wirklich für die aktiven Spieler gedacht.

    Das Angebot steht. Ob du es annimmst ist deine Sache.

    @neXx bitte vorher noch mal kurz sagen, was du mit deinem Rathauseintrag bezwecken wolltest. Ich weiss es nämlich echt nicht. Seit meinem medizinischen Notfall bin ich ein bisschen verwirrt, daher erbitte ich deine Erklärung.

    Oh grosser neXx, da wir uns ja ingame nicht mehr schreiben können, weil die Admins vermutlich was gegen dich haben oder weiss der Geier warum du aus dem Chat gebannt wurdest, bitte erkläre mir doch hier, was dein Rathauseintrag sollte und wo ich mich bei dir eingemischt habe :D

    PS: Tats weh, als deine Onefights sich in den Loris aufgelöst haben?

    Ach, das tat weh. Oder ne das durfte ich jetzt nicht sagen, gleich kommt wieder ein Rathauseintrag mit einer letzten Warnung an mich, obwohl ich nicht mal was gesagt habe xD Und ich dachte, ich trinke viel Absinth xDD

    Ich danke Raffsack für den wunderbaren beschrieb. Er trifft mit jeder Aussage auf den Punkt.

    Zu Trek D, du schreibst:

    Leute mit Beruf, Familie und begrenzter Freizeit, die nicht 10-mal täglich scannen, krypten, timen und umstationieren können, aber eben trotzdem das Gefühl haben möchten mithalten zu können.

    Ja wenn du keinen Aufwand reinsteckst, wirste halt im Mittelfeld bleiben. Das ist doch auch völlig in Ordnung. Und dann löst der Noobschutz da doch einiges. Wenn man keine Zeit hat und auf Platz 1 will, und das auch einfordert, wie rechtfertigt sich dann die Zeit, die Raider aufwenden, um zu raiden?

    Und dann noch zu mir. Ich habe diese Runde (ist die dritte seriöse meinerseits) Spieler in die Ally genommen, die von meinem Wissen profitieren können. Was hätte das für einen Sinn, wenn ich mit grossen zusammenspanne, damit der VBR fehlerlos wird? Da wird mächtig wissen geteilt und Ende Runde habe ich dann zum neuen Rundenstart wieder würdige Gegner, die auch mich mal zu Fall bringen. Zudem wenn ich neuere Spieler erwische, schreibe ich denen meist, wie ich sie erwischt habe, damit sie lernen können. Also am Wissen kanns nicht liegen, weil 1. ich habe mir das in den letzten 2 Runden angeeignet und gelernt, und 2. teile ich das gerne mit anderen. Aber es gibt Spieler, die hier jammern, die sind einfach Beratungsresistent und spielen exakt so weiter, wie sie sonst Spielen, jammern dann noch lauter und dann geben sie anderen die Schuld, dass sie schon wieder wegen dem selben Grund gebasht wurden, der es letztes mal schon möglich gemacht hätte. Die Lösung haben sie im Hinterkopf, aber sind dann meist zu stur, den Spielstil minimal anzupassen und beispielsweise wie ZGR, die eine miese Kryptoabwehr hatte und bei den Steuern geizig waren, es aber von mir geraten bekommen haben, mal die Kryptotechs anstatt nur Kampftechs hochzuforschen. Und siehe da, die Krypts der bösen Raider laufen auf. Und da muss man nicht täglich 10 mal online sein, sondern einmal, um jeden Tag eine Stufe PC Tech hochzuklicken. Die Ressi prodden ja die Minen. Wenn man aber lieber Schiffe durchbauen lässt, anstatt sich zu schützen, ja dann wird man dann halt zum Opfer.


    Mein Vorschlag: Die alteingesessenen Spieler nehmen vermehrt Neulinge mit in die Allianzen und versuchen diesen, so viel Wissen wie möglich mitzugeben. Zudem wäre ein Forumsstrang wie "Kampfanslyse" gut, wo man die Kampfberichte reinstellen kann, bei denen man nicht weiss, was man falsch gemacht hat und die "guten" Spieler analysieren dann was man falsch gemacht haben könnte und können so tipps geben. Das kann man ja jetzt schon, aber vielleicht ist die Hürde noch zu gross, das ins Forum zu den anderen Kampfberichten zu stellen, wenn man aber den Strang offiziell zu Neulinge-Fragerunde oder etwas ähnliches benennen würde, würde diese Hürde vielleicht fallen.

    Und sonst macht halt jemand Youtube Tutorials, wer kennt es nicht, dass man irgendwo mal gerne ein Youtube Video schaut und denkt: "Oh, nice! Das ist ja ne coole Strategie!"

    Dafür gibts den Noobschutz und darin kann man verschwinden wenn man halt nicht so gut spielt oder nicht so viel Zeit hat. Und ja, ab und zu kommt dann halt einer durch den Noobschutz, der besser ist als man selbst und dann verliert man halt mal eben kurz die Fleet und baut dann wieder auf.

    Und zu Jumpy, anstatt deine Ressi mit 15 Save-Flotten aufzutürmen, wie du es jede Runde machst, müsste halt G-S-W mal n bisschen Steuern zahlen und Kryptoabwehr forschen. Dann würdest du auch nicht endlos zur Farm werden. Eine Save-Flotte wäre beispielsweise viel weniger attraktiv zum krypten, weil man dann wirklich suchen müsste. Aber bei dir hab ichs immer so gemacht, wenn ich Ressi gebraucht habe, irgendwo vor 17:00 Uhr einen deiner Planeten gekryptet und auf die Sekunde genau losgeflogen und EMP rausgehauen. Bei dir habe ich noch nie einen Krypt vergeudet. Wer so wenig tut, um sich zu schützen und den Acc auch noch bei jedem Angriff in den Umode haut und dann dazu hin noch wütend wird, dass man fliegt, also ich weiss ja nicht. Am Schluss haben wir hier wirklich einen Farming Simulator.

    Es ist einfach so dass Leute (allgemein, nicht Jumpy) gierig sind und denken, sie können einfach jede Mine klicken und dann per Flug saven, und alles andere vernachlässigen. Es reicht durchaus einmal am Tag einzuloggen (ausser vielleicht in den ersten zwei Wochen, da ist die Hölle los, aber da kann man auch getrost wie es viele tun 2 Wochen später anfangen), aber die die hier jammern, sie werden ständig angegriffen, sind meiner Meinung nach einfach zu geizig mal was dagegen zu tun.

    Die Bomberthematik diese Runde ausgenommen. Aber selbst da, dann löscht man halt ne 2 flokos und savet zwischen diesen planis hin und her mit stationieren und gut ist. Und wenn man mehr Flottenslots will, weil man irgendwie kämpfen will oder so stationiert man dann halt kurz um oder haut den Admiral rein, dann hat man schon wieder 4 slots. Oder man baut sogar kurz 3-4 stufen floko hoch und reisst die danach gleich wieder ab.

    Ich muss wirklich sagen, mir geht diese elendigliche Jammerei auf die nerven. Jeder Angriff heisst bei euch sofort Umode, Account löschen, Weltenzerstörung (im übertragenen Sinn) und damit Kritik an der Spielweise derer, die sich die Mühe gemacht haben, euch aufzuspüren. Es ist ein Spiel und nichts im Spiel kann nicht wieder aufgebaut werden. Ihr kriegt dann ja im Normalfall AS und wisst ja meist, wie man euch gefunden und geschnappt hat, dann könnt ihr den AS nutzen, um Gegenmassnahmen zu treffen. Meist ist es ja sogar so, wenn man nicht weiss nicht wie provoziert hat, dass die Raider sogar länger warten mit erneuten Angriffen als sie AS gegeben haben.

    So, Vhalgor hat fertig.

    Werte Dolores

    Ich verstehe Eure Kritik, doch ist es nicht Ehrenhaft, selbst wenn man übers Rundenende hinaus baut, trotzdem zu bauen, weill wenn es kein Rundenende gäbe, hätte man es ja auch gebaut?

    Ich für meinen Teil zumindest spiele genau so. Es wird gespart und getan, wie wenn die Runde niemals enden würde. Denn nur so wird man am Schluss davor bewahrt, nur noch Schiffe zu bauen und keine Gebäude mehr zu klicken.

    Sind wir jedenfalls froh, dass etoa weiterlebt. Denn was währe ein VBR ohne ein Andromeda, in dem es Geschichten zu schreiben gäbe, die selbst in 1000 Jahren noch erzählt werden wollen?

    Bis dahin, Ruhm und Ehre dem VBR

    Vhalgor

    Die Allianz CORE und der VBR hatten mehr gemeinsam, als ihnen lieb war. Beide wurden von mächtigen Anführern beherrscht, die das Zepter nur ungern aus der Hand gaben. Und beide suchten unaufhaltsam nach neuen Mitgliedern. Es war auch nicht selten, dass sich die Anführer gegenseitig zu überzeugen versuchten, sich der anderen Allianz anzuschliessen oder ein Bündnis einzugehen. Wie mächtig wären sie geworden, wäre dies je geschehen. Die Verhandlungen waren jeweils mit wilden Bedingungen beider Seiten bestückt. ConsoleCrafter forderte, der Anführer des VBRs zu werden und keine Steuern begleichen zu müssen. Vhalgor forderte, Anführer zu bleiben, gab bei den Steuern nach, doch stellte die Bedingung, dass das Nachrichtenportal der Allianz in derselben wirren Struktur verbleiben würde, die den Räubern seit Anbeginn der Zeit so wohlig war. Dies wiederum lehnte ConsoleCrafter ab. Und so kam es, dass Vhalgor versuchte, sich jene Ressourcen auf einem anderen, räuberischeren Wege anzueignen, die ConsoleCrafter dank seiner Fähigkeit zur Produktion von Pegasus-Gassaugern dem VBR hätte liefern können. Es begann ein regelrechtes Katz und Maus Spiel und der anfängliche Eindruck, dass ConsoleCrafter nichts von Kriegsführung verstand, wurde je länger Vhalgor versuchte, ihn zu erwischen, immer mehr widerlegt. Aber je näher das Unvermeidliche rückte, desto mehr achtete Vhalgor diesen Anführer. Denn mit aller Kraft stellte sich ConsoleCrafter gegen jeden seiner Angriffe.

    Vhalgor, der nicht einfach nur der Beute wegen kämpfte, sondern ehrwürdige und spannende Kämpfe liebte, gewann immer mehr Gefallen daran, Angriffe zu wagen und zu schauen, ob ConsoleCrafter noch ein Ass im Ärmel hätte. Paradoxerweise wünschte er sich sogar manchmal, dass ein Angriff nicht durch eine Nachricht mit dem Text “Abbruch” von ConsoleCrafter beendet wurde, sondern durch einen Kampf, bei dem weder Beute, noch sonst irgendwas auf der Zielkolonie war. Und damit einhergehend, dass auf dem Rückweg plötzlich dieses heroische rote Blinken, das jeder Imperator fürchtete, die Flottenkontrolle in Aufregung versetzte. Denn wer die VBR Chroniken gelesen und verstanden hat, weiss, dass schon Vorfahren von ConsoleCrafter einst gegen den grossen Tholgrir mit dieser List gewannen und den damaligen Anführer in die Knie zwangen.

    Und als dann Vhalgor schon fast aufgegeben hatte, gelang ihm ein vernichtender Schlag gegen ConsoleCrafter. Ein epischer Kampf, der die Schiffe dieses Imperatoren ins Jenseits (und in Form von Trümmern in die Rümpfe der Alamaks von Vhalgor) beförderte. Es glich einer Brute-Force-Attacke. Angriffe wurden gestartet und abgewartet, bis die Nachricht erschien. Doch an diesem Abend, Vhalgor war schon ziemlich betrunken und wollte ConsoleCrafter eigentlich nur necken, blieb eine Nachricht aus. Vhalgor traute seinen Augen nicht, und selbst als der Kampf vorüber war, konnte er es noch nicht glauben. Ein Imperator, der ständig da zu sein schien, einer, der seinen Vorfahren schon fast das Wasser reichen konnte und ihnen und deren Geschichte nachzueifern versuchte, war gefallen.

    In aller Ehre beglückwünschte ConsoleCrafter Vhalgor und akzeptierte seine Verluste, wie es sonst nur ein wahrer VBRler tun würde. Dies weckte in Vhalgor erneut den Willen, ConsoleCrafter für seine Allianz zu gewinnen, doch die Verhandlungen zeigten, wie schon beim ersten Mal, nur wenig Erfolg. Es schien, als wären beide Anführer zu stur gewesen, sich einer gemeinsamen Zukunft zu widmen.

    Das Katz und Maus Spiel war also noch nicht vorbei. Nach einer ehrenhaften Ruhepause für die Allianz CORE startete Vhalgor erneut Scans. Die Flotte, die einst in prächtigem Europafighter-Weiss auf dem Rollfeld glänzte, hatte ihren hellen Glanz verloren und erstrahlte nun in prächtigem Lorial-Transporter-Blau. Es schien, als widmete sich ConsoleCrafter nun einzig und allein noch der Wirtschaft. Seine Ressourcen mehrten sich, so dass ConsoleCrafter wohl das eine oder andere mal an die Kapazitätsgrenzen gestossen sein musste. Vhalgor erspähte die vielen Lorial-Transporter ständig, mitsamt der unermesslichen Reichtümer, die ConsoleCrafter angehäuft hatte. Doch die Loris hoben jeweils ab, bevor der gierige Räuber eintraf. Es kam sogar so weit, dass die beiden Imperatoren sich kurzzeitig über Strategien austauschten, denn das Ziel Vhalgors war es immer noch, eine Einigung zu finden. “Irgendwann ist jeder genug oft gefallen, um zu den Siegern zu wechseln.”, sagte er das eine oder andere Mal zu ConsoleCrafter.

    Es kam, wie es kommen musste. Die unermesslichen Berge an Ressourcen lockten Vhalgors Nase in die richtige Richtung. Dieses Mal war Vhalgor nüchtern und verliess sich weit weniger auf das Glück, als er seine Schiffe starten liess. Doch auch dieses Mal war Vhalgor ungläubig, dass es klappen würde, geschweige denn, dass er nicht in eine Falle laufen würde. Vhalgor hatte ja schon genug oft bewiesen, dass er fliegen würde, sollte er die Ressourcenberge erspähen. Und die häufige Zeit, die ConsoleCrafter aufpasste wie ein Heftemacher, wäre für eine Falle hervorragend gewesen. Die Fortgeschrittene Spionagetechnik offenbarte eintreffende Angriffe früh genug, um selbst mit einer langsamen Flotte alles in Ruhe vorzubereiten und das Manöver zu starten. Die Trümmersammler liess Vhalgor weg, und scannte noch vermehrt kurz vor dem Eintreffen seiner Armada. Und selbst als die Piloten den Sieg verkündeten und den Heimweg antraten, blickte Vhalgor ungläubig auf die Angriffsleuchte, in der leisen Hoffnung auf einen ruhmreichen Gegenschlag. Doch keine Flotte erschien. Keine Gegenoffensive wurde gestartet. Kein rotes Blinken erhellte die Flottenkontrolle. ConsoleCrafter war dieses mal weder zu langsam, noch zu schwach gewesen. Er hatte den Kampf schlicht nicht mehr verhindern wollen. Vhalgor hatte es zu oft versucht und hatte zu viel von diesem jungen Imperatoren erwartet. Je mehr Vhalgor ConsoleCrafter geachtet hat, desto entschlossener hat er ihn gejagt. Und damit ausgerechnet den Centauri vernichtet, den er eigentlich an seiner Seite haben wollte. Doch nicht nur vernichtete er ConsoleCrafter, sondern zugleich damit auch die gesamte Allianz CORE. Denn wie einst Tholgrir, so sagt man, habe ConsoleCrafter kurz nach dem Kampf seinen letzten verbleibenden Europafighter bestiegen, um sich mit der Geschichte seiner geliebten Allianz CORE auf den Weg zu einem unregistrierten Asteroiden zu machen. Fernab von Intrigen, von Fusionen und vom kriegerischen Dasein in Andromeda, wo er fortan seinen Lebensabend verbringen und in Einsamkeit über das Vermächtnis seiner Allianz wachen würde.

    Vhalgor hatte die Flotte vernichtet, die Ressourcen geraubt und CORE ausgelöscht. Er hatte alles gewonnen, was ein Räuber gewinnen konnte. Doch als dieser letzte Europafighter am Rande Andromedas in der unendlichen Leere des Universums verschwand, wusste er, dass dieser Sieg einen hohen Preis gefordert hatte. Vhalgor hatte den einzigen Gegner, den er lieber an seiner Seite als zu seinen Füssen gesehen hätte, für immer verloren.


    KAMPFBERICHT Nummer 1 - Der Fall der Europafighter

    vom Planeten von ConsoleCrafter

    Zeit: 26.06.2026, 21:49:46

    Angreifer: VhalgorVerteidiger: ConsoleCrafter
    ANGREIFENDE FLOTTE
    ANDROMEDA Mysticum1
    ORION Mysticum1
    ORION Fighter98`675
    VERTEIDIGENDE FLOTTE
    REGULUS Trümmersammler1
    PEGASUS Gassauger116
    EUROPA Fighter63`181
    DEMETER Transporter300
    HAARP Spionagesonde9`997
    LORIAL Transportschiff36`294
    SUPRANALIS Jäger1
    AIN Sonde885

    PLANETARE VERTEIDIGUNG
    MAGNETRON Störsender10

    DATEN DES ANGREIFERS
    Schild (280%):1`934`284`800
    Struktur (280%):2`072`497`000
    Waffen (290%):3`605`584`500
    Einheiten:98`677
    DATEN DES VERTEIDIGERS
    Schild (310%):2`508`044`156
    Struktur (310%):1`252`074`547
    Waffen (320%):1`372`719`254
    Einheiten:110`785


    98`677 Einheiten des Angreifers schiessen mit einer Stärke von 3`605`584`500 auf den Verteidiger. Der Verteidiger hat danach noch 154`534`203 Struktur- und Schildpunkte.

    110`785 Einheiten des Verteidigers schiessen mit einer Stärke von 1`372`719`254 auf den Angreifer. Der Angreifer hat danach noch 2`634`062`546 Struktur- und Schildpunkte.


    64`872 Einheiten des Angreifers schiessen mit einer Stärke von 2`370`349`800 auf den Verteidiger. Der Verteidiger hat danach noch 0 Struktur- und Schildpunkte.

    4`558 Einheiten des Verteidigers schiessen mit einer Stärke von 59`048`096 auf den Angreifer. Der Angreifer hat danach noch 2`575`014`450 Struktur- und Schildpunkte.

    Der Kampf dauerte 2 Runden!

    Der Angreifer hat den Kampf gewonnen!

    BEUTE
    Titan385`885`633
    Silizium227`549`166
    PVC28`352`089
    Tritium373`658`663
    Nahrung90`016`495
    Bewohner0

    TRÜMMERFELD
    Titan1`715`836`300
    Silizium753`690`400
    PVC491`507`300



    Zustand nach dem Kampf:
    ANGREIFENDE FLOTTE
    ANDROMEDA Mysticum1
    ORION Mysticum1
    ORION Fighter63`415
    VERTEIDIGENDE FLOTTE
    REGULUS Trümmersammler0
    PEGASUS Gassauger0
    EUROPA Fighter0
    DEMETER Transporter0(+240)
    HAARP Spionagesonde0
    LORIAL Transportschiff0(+29`035)
    SUPRANALIS Jäger0
    AIN Sonde0(+708)
    80% der zivilen Schiffe werden wiederhergestellt!

    Gewonnene EXP: 36`842

    PLANETARE VERTEIDIGUNG:
    MAGNETRON Störsender0(+4)
    40% der Verteidigungsanlagen werden repariert!


    KAMPFBERICHT Nummer 2 - Der Sieg über die Ressourcen
    Hinweis: Die zweite Welle erbeutete halb so viel Ressourcen, daher wurde verzichtet, diesen Kampfbericht hier ebenfalls hochzuladen

    von einem anderen Planeten von ConsoleCrafter

    Zeit: Heute, 14:37:46

    Angreifer: VhalgorVerteidiger: ConsoleCrafter
    ANGREIFENDE FLOTTE
    ANDROMEDA Mysticum1
    ORION Mysticum1
    ORION Fighter100`000
    LORIAL Transportschiff2`000
    VERTEIDIGENDE FLOTTE
    REGULUS Trümmersammler500
    PEGASUS Gassauger309
    HYPOS Drohne499
    HAARP Spionagesonde1`000
    LORIAL Transportschiff29`035
    AIN Sonde569

    PLANETARE VERTEIDIGUNG
    MAGNETRON Störsender10

    DATEN DES ANGREIFERS
    Schild (280%):1`963`054`800
    Struktur (290%):2`176`493`500
    Waffen (290%):3`654`261`000
    Einheiten:102`002
    DATEN DES VERTEIDIGERS
    Schild (310%):49`063`914
    Struktur (310%):22`439`533
    Waffen (330%):4`369`507
    Einheiten:31`922


    102`002 Einheiten des Angreifers schiessen mit einer Stärke von 3`654`261`000 auf den Verteidiger. Der Verteidiger hat danach noch 0 Struktur- und Schildpunkte.

    31`922 Einheiten des Verteidigers schiessen mit einer Stärke von 4`369`507 auf den Angreifer. Der Angreifer hat danach noch 4`135`178`793 Struktur- und Schildpunkte.

    Der Kampf dauerte 1 Runden!

    Der Angreifer hat den Kampf gewonnen!

    BEUTE
    Titan989`297`438
    Silizium36`805`529
    PVC190`667`148
    Tritium369`179`318
    Nahrung32`473`773
    Bewohner0


    TRÜMMERFELD
    Titan87`295`000
    Silizium52`079`500
    PVC40`809`500



    Zustand nach dem Kampf:

    ANGREIFENDE FLOTTE
    ANDROMEDA Mysticum1
    ORION Mysticum1
    ORION Fighter99`895
    LORIAL Transportschiff1`998
    VERTEIDIGENDE FLOTTE
    REGULUS Trümmersammler0
    PEGASUS Gassauger0
    HYPOS Drohne0
    HAARP Spionagesonde0
    LORIAL Transportschiff0(+23`228)
    AIN Sonde0(+455)
    80% der zivilen Schiffe werden wiederhergestellt!

    Gewonnene EXP: 1`138

    PLANETARE VERTEIDIGUNG:
    MAGNETRON Störsender0(+4)
    40% der Verteidigungsanlagen werden repariert!

    Da lehnst du dich aber weit aus dem Fenster, denn der alte KB Sim zeigt bereits ab einer Onefight Drohne an, dass alle 1.8 mio onefights kaputt gehen, so ebenfalls mit einem Orion Fighter. Dass es 16 derer (Orion Fighter) benötigt, sehe ich da jedoch nicht. Dies ist auch der Grund, warum du einmal, als du beim VBR warst, noch einen einzigen Minbari Jäger per Tarnangriff in eine grosse Onefight Flotte reingehauen hast und dich dann mit mir zusammen gewundert hast, wieso nur ein paar wenige Onefights kaputt gegangen sind. Das war früher so, das wurde aber gefixt.

    KAMPFBERICHT

    vom Planeten von Paradyne

    Zeit: 13.06.2026, 20:18:02

    Angreifer: VhalgorVerteidiger: Paradyne

    ANGREIFENDE FLOTTE
    ORION Fighter100
    VERTEIDIGENDE FLOTTE
    ONEFIGHT Kampfdrohne1`889`570
    HELIOS Drohne44`480
    ASTERIO Recycler1
    AURORA Sonde176

    PLANETARE VERTEIDIGUNG
    POLARIS Raketengeschütz80
    KAPPA Minen80
    MAGNETRON Störsender4

    DATEN DES ANGREIFERS
    Schild (280%):1`960`000
    Struktur (280%):2`100`000
    Waffen (290%):3`654`000
    Einheiten:100
    DATEN DES VERTEIDIGERS
    Schild (310%):97`272
    Struktur (310%):437`429
    Waffen (310%):4`171`541`744
    Einheiten:1`934`391


    100 Einheiten des Angreifers schiessen mit einer Stärke von 3`654`000 auf den Verteidiger. Der Verteidiger hat danach noch 0 Struktur- und Schildpunkte.

    1`934`391 Einheiten des Verteidigers schiessen mit einer Stärke von 4`171`541`744 auf den Angreifer. Der Angreifer hat danach noch 0 Struktur- und Schildpunkte.

    Der Kampf dauerte 1 Runden!

    Der Kampf endete unentschieden, da sowohl die Einheiten des Angreifers als auch die Einheiten des Verteidigers alle zerstört wurden!

    BEUTE


    TRÜMMERFELD
    Titan320`718`400
    Silizium1`040`180`800
    PVC435`559`800



    Zustand nach dem Kampf:

    ANGREIFENDE FLOTTE
    ORION Fighter0
    VERTEIDIGENDE FLOTTE
    ONEFIGHT Kampfdrohne0
    HELIOS Drohne0
    ASTERIO Recycler0
    AURORA Sonde0(+141)
    80% der zivilen Schiffe werden wiederhergestellt!

    PLANETARE VERTEIDIGUNG:
    POLARIS Raketengeschütz0(+32)
    KAPPA Minen0(+32)
    MAGNETRON Störsender0(+2)
    40% der Verteidigungsanlagen werden repariert!

    KAMPFBERICHT

    vom Planeten von Tox

    Zeit: 12.06.2026, 07:51:21

    Angreifer: VhalgorVerteidiger: Tox

    ANGREIFENDE FLOTTE
    ANDROMEDA Mysticum1
    ORION Mysticum1
    ORION Fighter40`000
    VERTEIDIGENDE FLOTTE
    ANDROMEDA Mysticum1
    REGULUS Trümmersammler11
    RIGEL Dreadnought21
    ELNATH Gassauger365
    CARDASSIA Mutterschiff2`234
    DEMETER Transporter276
    NILAM Fighter6`876
    TITAN Transporter13
    HAARP Spionagesonde4`382
    SUPRANALIS Dreadnought1

    PLANETARE VERTEIDIGUNG
    OMEGA Geschütz30
    VEGA Hochenergieschild1
    CASTOR Hochenergieschild1
    KAPPA Minen2`000
    MAGNETRON Störsender10

    DATEN DES ANGREIFERS
    Schild (280%):784`254`800
    Struktur (280%):840`322`000
    Waffen (290%):1`461`600`000
    Einheiten:40`002
    DATEN DES VERTEIDIGERS
    Schild (240%):192`185`909
    Struktur (240%):198`769`632
    Waffen (250%):184`514`823
    Einheiten:16`222


    40`002 Einheiten des Angreifers schiessen mit einer Stärke von 1`461`600`000 auf den Verteidiger. Der Verteidiger hat danach noch 0 Struktur- und Schildpunkte.

    16`222 Einheiten des Verteidigers schiessen mit einer Stärke von 184`514`823 auf den Angreifer. Der Angreifer hat danach noch 1`440`061`977 Struktur- und Schildpunkte.

    Der Kampf dauerte 1 Runden!

    Der Angreifer hat den Kampf gewonnen!

    BEUTE
    Titan58`175`626
    Silizium7`140`049
    PVC15`935`641
    Tritium5`564`393
    Nahrung54`049`686
    Bewohner0


    TRÜMMERFELD
    Titan287`336`900
    Silizium166`638`400
    PVC87`307`900



    Zustand nach dem Kampf:

    ANGREIFENDE FLOTTE
    ANDROMEDA Mysticum1
    ORION Mysticum1
    ORION Fighter35`457
    VERTEIDIGENDE FLOTTE
    ANDROMEDA Mysticum0
    REGULUS Trümmersammler0
    RIGEL Dreadnought0
    ELNATH Gassauger0
    CARDASSIA Mutterschiff0
    DEMETER Transporter0(+221)
    NILAM Fighter0
    TITAN Transporter0(+10)
    HAARP Spionagesonde0
    SUPRANALIS Dreadnought0
    80% der zivilen Schiffe werden wiederhergestellt!

    Gewonnene EXP: 7`083Gewonnene EXP: 2`884

    PLANETARE VERTEIDIGUNG:
    OMEGA Geschütz0(+24)
    VEGA Hochenergieschild0(+1)
    CASTOR Hochenergieschild0(+1)
    KAPPA Minen0(+1`600)
    MAGNETRON Störsender0(+8)
    80% der Verteidigungsanlagen werden repariert!

    “Der Kampfbericht-Simulator, der uns durch freiwillige helfer zur Verfügung gestellt wird, ist fehleranfällig und sagt nicht immer die Wahrheit!” jammerte Tholgrir seine Untertanen an. “Wie können wir sicher sein, einen knappen Kampf zu gewinnen, wenn die Berechnungsgrundlagen veraltet sind?” meinte er weiter. Er blickte ungläubig in die Menge. Ein Wissenschaftler meinte: “Nun, es ist besser als nichts, werter Heerführer Vhalgor.”, worauf ihn Vhalgor unterbrach: “Besser als nichts ist nichts. Wir versuchen hier Geschichte zu schreiben, um mit Präzision und Genauigkeit zu Raiden und zu Plündern, wie es viele vor uns taten. Ich will Lösungen. So können wir nicht arbeiten.” Und so machte sich Vhalgor von dannen, unwissend, ob seine Ansprache etwas bewirken würde.

    Die nächste Zeit betrank er sich häufiger als sonst. Er konnte sichs ja leisten. Schliesslich hatte er nicht nur einen Teil der Galaxie, sondern auch Eleonore, seine wunderhübsche Sekretärin erobert. Sie trank bestimmt genau so viel wie Vhalgor, wenn nicht mehr, doch verstand sie es, den Rausch hinter ihrer Schönheit zu verbergen. Und doch vermochte der Absinth ihm nicht gänzlich die Sorgen zu vertreiben. Es war ein KB-Sim, den er benötigte, um effizient und genau zu berechnen, wo er seine Piloten in den sicheren Tod schicken würde und wo er sie mit Ruhm und Ehre heimkehren lassen sollte.

    Nach einigen Tagen erkundigte er sich erneut, ob sich etwas getan habe. Seine Wissenschaftler meinten, mit einem Faktor von 0.273 könne man gewisse Verluste multiplizieren, um auf ein Resultat zu stossen, das der Wahrheit ähnelte. “0.273... Wollt ihr mich verkackeiern?” schrie Vhalgor. “0.273... Das ist ja wie ein Kind zu zeugen, es zu ermorden und dann zu sagen, letztenendes, weil kein Kind da ist, habe man statistisch gesehen gar kein Kind auf die Welt gestellt. Das muss genauer werden, meine Landsleute!” doppelte er nach. Ein Wissenschaftler hob schüchtern die Hand und sprach: “Werter Vhalgor, Anführer aller Anführer, es gäbe da durchaus einen Weg, aber der würde etwas kosten.” Vhalgor unterbrach ihn direkt wieder und meinte: “Etwas kosten? Dafür müssten wir zuerst raiden und bashen, Flotten zu Fall bringen, um die Leute zu bezahlen, die die Flotten zerlegen... Das können wir uns nicht leisten, solange ihr eure Arbeit nicht macht!” und Vhalgor schritt erneut wütend von dannen. Er setzte sich in eine Spelunke, wie es seine Vorgänger einst taten, und bestellte einen Absinth nach dem anderen.

    Zwischen dem 27igsten Absinth und dem 43igsten Bier setzte sich ein Börsenmakler von seos an den Tisch. Er passte überhaupt nicht in die zusammengewürfelte Runde aus Arbeitern, Halunken und Dieben, die sich in den Spelunken herumtrieben, in denen es Vhalgor wohlig war. Vhalgor musterte den Orioner im feinen Anzug genaustens. “Was hast du denn hier verloren? Gehörst du nicht in einen Nobelschuppen, um mit deinesgleichen zu trinken?” fragte Vhalgor spöttisch. Im Gelächter der anderen Anwesenden, konterte dieser Unbekannte schelmisch: “Und ihr? Werter Anführer unserers Volkes? Gehört Ihr denn hier her?”. Vhalgor dachte nach und musste sich eingestehen, dass er als Imperator von ganzen 15 Kolonien doch auch nicht in solch eine Spelunke zwischen all die hart arbeitenden Bergmänner, die besoffenenen Flugzeugmechaniker und den allgemeinen Pöbel ghörte. Und so begann er ein Gespräch, dass den Lauf der Geschichte drastisch verändern sollte. Dies zum Wohle des VBR.

    Niemand weiss mehr genau, wie viele Getränke es gedauert hat, aber irgendwo im Verlaufe des fortschreitenden Tages lallte Vhalgor: “Was könnt Ihr mir, Herr in schicken Kleidern denn raten, was meine Position als Anführer festigen könnte?” Daraufhin faselte der Börsenmakler, der aufgrund der Kostenübernahme Vhalgors inzwischen fast so betrunken war, wie sein Gesprächspartner: “Wenn ich eines gelernt habe, dann ist es, Investition zahlt sich aus”. Vhalgor blickte auf und meinte: “Investitionen?” Er blickte den Anzugträger kritisch an. “Reicht es nicht, dass wir unsere Minen nach dem Bedarf der Allianz ausbauen?” fragte Vhalgor kritisch, und dennoch neugierig. Wie es schien, hatte Vhalgor irgendwo in seinen Gläsern seine Abneigung gegenüber anders aussehenden, sich anders kleidenden und in anderen Kreisen verkehrenden Orionern verloren. “Wie ich Eure Geschichte verstanden habe, solltet Ihr in einen eigenen Simulator und weitere Tools investieren. Ich sehe schon, ihr habt geschick, aber ohne das richtige Werkzeug wird aus einem Vhalgor nie ein Tholgrir. Und mit Verlaub, werter Vhalgor, ich würde meine Vermögenswerte nicht in einen jetztigen Vhalgor investieren, sondern eher in einen Tholgrir. Seid Ihr bereit, wie VBRler vor Euch, alles zu geben, um noch mehr zu erhalten?” meinte er kritisch. Vhalgor, wäre vermutlich, wäre er nicht schon so betrunken gewesen, sichtlich wütend geworden. Doch dieses mal hörte er zu und wenn man den Geschichten glaubt, erschienen Flammen in seinen Augen. Das eine Feuer, dass schon viele Anführer vor Ihm gepackt hatte, jenes, dass jeden einzelnen VBRler zu Ruhm und Ehre führte, und jenes Feuer, dass den Wahnsinn und die Brillianz eines Imperatoren schon immer hat verschmelzen lassen, in einen... nun sagen wir, grandiosen Sieg. Vhalgor trank seinen Absinth nicht aus und schwankte, ohne sich zu verabschieden ins Forschungslabor. Auf dem Weg lallte er: “Ich habe die ganze Strasse bezahlt, also brauche ich auch die ganze Strasse” während er wirklich die gesamte, also echt jetzt, die ganze Strasse inklusive Bürgersteig und die Hecken der Anrainer für zwei-sekündige-Powernapps (so würde er es jedenfalls beschreiben, schliesslich wäre es ja unter der Würde eines Imperatoren, ins Gebüsch zu fallen....) zu gebrauchen.

    Im Forschungslabor angekommen, blickte er in die gähnende Leere. Nur der Wissenschaftler, der bei seiner Ansprache das Wort ergriffen hat, war noch da und arbeitete wohl an irgendwas wichtigem. “Imperator Vhalgor, ich möchte mich entschuldigen...” begann er. Doch Vhalgor unterbrach ihn: “Ihr meintet, ihr habt eine Lösung für den Kampfberichte-Simulator?” Der Wissenschaftler stotterte: “Ja, ich glaube, ich könnte dies mit einigen...” Vhalgor unterbrach ihn schon wieder und befahl: “Egal was es kosten möge, ihr habt die Ressourcen zur Verfügung. Stellt ein Team zusammen, sofern ihr dies nicht allein bewerkstelligen könnt. Wenn es sich beim ersten Kampf nicht lohnt, oder sonst irgendwie als Reinfall herausstellt, so werdet Ihr geköpft.” Der Wissenschaftler stand da und schluckte leer. “Sehr wohl mein Anführer”.


    Am nächsten Tag, Vhalgor hatte sich den Tag für Eleonore reserviert, klingelte sein Telefon. Doch er hatte Eleonore versprochen, dass dieser Tag für sie reserviert war. Und so schaltete er es aus und die Beiden bestiegen Vhalgors Yacht und besegelten die neun Planetenmeere von seos. Zumindest wenn man den Geschichten glaubt. Wenn man den Medien glaubt, war Vhalgor gerade genug nüchtern, um die Yacht etwa 100 Meter aus dem Hafen zu fahren, wo sie dann den Rest des Tages vor Anker lag. Doch auch ich als Erzähler bin verpflichtet, die Wahrheit zu erzählen, sonst werde ich geköpft. Daher, ja irgendwie schafften die beiden es, in romantischer Zweiseligkeit vom Kap der guten Krieger bis zum Joch von Verdun zu reisen und die Bucht von Oranth zu besuchen. Ein Ort, der wahrlich als der schönste in ganz Andromeda galt. Die beiden, so sagt man (damit die Geschichte glaubhafter klingt), zeugten dort womöglich über 100 Kinder und tauchten nach Perlen, die, sollte Vhalgor jemals den Schritt vor den Altar wagen, alle samt in den pompösen Ehering dieser jungen, hübschen Kriegerin miteingearbeitet werden sollten.

    Als Vhalgor am Abend endlich das Schiff verliess, startete er sein Handy. Müde von der Reise und von dem Akt mit den womöglich über 100 gezeugten Kindern, hörte er auf dem Weg in die nächste Spelunke seine Nachrichten ab. 739 Nachrichten waren es. Es reichte genau für drei, und Vhalgor änderte seinen Kurs direkt zum Forschungslabor, obwohl die Tür in den Lallenden Orioner doch so nahe gelegen gewesen wäre. Die Türe des Labors durchschritten, wurde er bereits von dem ängstlichen Wissenschaftler und einer Schaar von kuriosen Gestalten empfangen. Vhalgor fiel sofort auf, dass die Shirts der Gestalten irgendwelche, völlig unlustigen Sprüche aufgedruckt hatten, von denen Vhalgor nicht einmal verstand, was sie bedeuteten. Der verängstigte Wissenschaftler sprach: “Werter Vhalgor, ihr habt nun Euren eigenen Kampfbericht-Simulator. Wir gingen über Leichen, um diesen herzustellen. Wirklich. Zwei Informatiker sind beim Progeammieren im Keller erstickt.” Vhalgor ignorierte den Witz, ohne zu wissen, dass es ein Witz war. Aber seos beherbergte über 11 Millionen Einwohner, wie sollten ihn da zwei Informatiker kümmern. Sofort schritt er zu dem Computer und begann, Flottendaten einzutippen. Er drehte sich auf seinem Bürostuhl und und nahm alte Spionageberichte hervor, liess sie einlesen, er drehte sich wieder, suchte nach alten Kampfberichten. Und so allmählich begann Vhalgor zu lächeln. “Meine Herren, wieso gibts in diesem Labor eigentlich keinen Absinth?” Noch bevor er fertig gesprochen hatte, meinte ein Informatiker: “Informatiker trinken nicht, aber wir haben da schon noch ne Flasche, weil Absinth angeblich genau so gut die Server kühlt, wie andere Kühlmittel.” Vhalgor kriegte sein Glas Absinth und sagte darauf: “Lasst uns das ding morgen testen. Und solange ihr mir Tools liefert, die uns weiterbringen, so sollen eure Köpfe auf euren Körpern bleiben, so dass Ihr noch möglichst lange Absinth trinken könnt.” Was eigentlich eine kuriose Aussage ist, wenn man bedenkt, dass die Informatiker ja keinen Absinth trinken. Aber an diesem Abend liessen sich alle überreden, plötzlich zu Quotenalkoholikern zu werden und Vhalgor merkte, dass dieses spezielle Völkchen wohl weitaus mehr ertragen konnte, als er sich es je antrainieren könnte. Denn geendet hat der Abend, zumindest gemäss den Aufnahmen der Wegwerfkamera, als ein Orioner auf dem bewusstlosen Vhalgor stand und wie auf einem Surfbrett zu surfen versuchte.

    Am nächsten Morgen erwachte Vhalgor. Alle Bilder des Vorabends waren verschwunden und alle Informatiker haben sich in ihre Keller zurückgezogen, nur Vhalgor war noch da, am Boden liegend, mit den Kopfschmerzen eines wahrhaftigen Weltunterganskaters, im blauen Licht des neuen Simulators. Vhalgor stand auf, schritt zu der Maschine und begutachtete sie, so nüchtern und so neutral wie es eben ging. Und wieder holte er Spionageberichte hervor, wieder alte Kampfberichte, und wieder glich er ab. Allmählich merkte er, er hatte die Wunderwaffe schlechthin geschaffen. Er schaltete den Computer aus, nahm ihn unter den Arm und lief damit zur Flottenkontrolle, um ihn Livetests zu unterziehen. Er liess ganz Andromeda scannen und erspähte die Flotte von Tox. Sofort rechnete er alles durch. Sofort glich er es mit dem Kampfbericht Simulator ab, der von freiwilligen zur Verfügung gestellt wurde. Und sofort liess er seine Armada abheben. Doch Vhalgor, dessen Gefühl ihn niemals betrog, witterte eine Falle. Im galaktischen Nachrichtenportal erschien Effectfishy. Er brach ab und organisierte Unterstützung, denn so wie es aussah, waren da mehr Verbündete auf der Gegnerseite, als die offiziell publizierten Bündnisse vermuten liessen. Und so rückte Vhalgor auch die Tools heraus. Der Plan stand, die Flotten waren bereit, und die Gegner? Sie waren abgehoben. Und so wurde alles wieder verworfen. Ein Verzweiflungskrypt offenbarte, dass Tox seine Flotte umstationierte. Ein Ereignis, dass noch nie zuvor in der Geschichte von Andromeda geschah. Also hatte Vhalgor erneut einen Grund, sich zu betrinken.

    Als er am nächsten Morgen durch die Zuckungen von Eleonore, seinem wickinger-ähnlichem Weib in seinem wikinger-ähnlich-gestalteten Schlafzimmer erwachte, viel früher als es ihm eigentlich lieb war, erinnerte er sich an Tox. Sofort putzte er sich die Zähne, rückte sein Haar zurecht und machte sich auf zur Flottenkotrolle. “Ich kanns nicht glauben, dass der umstationiert hat. Der stand noch nie auf einem anderen Planeten...” murmelte er. Und ohne viel Hoffnung, schickte Vhalgor in der Flottenkontrolle die Spionagesonden erneut auf den selben Planeten, auf dem Tox am vorigen Tage erspäht wurde. Tox stand unverändert da. “Das muss eine Falle sein, das riech ich auf 20’000 Astronomische Einheiten...” dachte er sich. Er scannte weiter. Und doch liess es ihn nicht in Ruhe, also fütterte er den neuen KB Sim Extreme (Extreme, weil der andere Ultimate hiess und Vhlagors Wissenschaftler offenbar kein gescheiterer Name in den Sinn kam) mit den Daten von Tox. Knapp zwei Stunden nach dem Scan scannte er erneut. Alles unverändert. Und der KB Sim Extreme meinte: “Go”. Und so startete er sein Kampfgeschwader und zerschoss alles, was auf Tox’s Planeten irgendeinen Wert hatte, bis nur noch ein riesiges Trümmerfeld um den Planeten kreiste. “Auf diesen Sieg müssen wir trinken, sagte Vhalgor, und betrank sich erneut in den öffentlichen Gebäuden, und wieder wurde er durch die anwesenden Orioner unter den Tisch getrunken.

    Wie sich am nächsten Morgen herausstellte, hatte Vhalgor den Informatikern, die vom Alkoholrausch sichtlich begeistert waren und erneut aus ihren Kellern strömten, um dem Festgelage beizuwohnen, den Auftrag gegeben, einen zusätzlichen Rechner zu bauen. Sie präsentierten dem noch immer völlig perplexen Vhalgor also nun den Markt-Triangualtionsrechner. Mit ihm konnten Marktangebote zurückverfolgt werden. Da die galaktische Föderation preis gab, wie lange die Handelsschiffe vom Zielplaneten zum eigenen hatten, und weil man wusste, dass die Handelsschife eine Geschwindigkeit von 15’000 AE/h hatten, konnte ziemlich genau eruiert werden, wo die Angebote eingestellt wurden. “Und was nützt uns diese Information hicks?” Der schüchtern erscheinene Wissenschaftler trat hervor und meinte: “Mein Herr Vhalgor, wollen Sie es nicht ausprobieren? Studien haben ergeben, dass Imperatoren zu faul sind, ihre Ressourcen zu verschiffen, bevor sie sie von den Handelsschiffen zum Markt bringen lassen.” Vhalgor rankte sich auf und begutachtete das Programm, dass über Nacht enworfen wurde. “Das spricht mich nicht an, wenn schon ein Marktradar, dann ein Radar!” meinte er und verliess das Gebäude. Sein Kopf dröhnte, seine Gedanken waren bei Eleonore, die er doch schon 2 Nächte nicht mehr beglücken konnte. Naja können hätte er schon, aber er war zu betrunken, dass er den Weg beschreiten hätte können, um es wirklich zu tun. Sein Handy liess er ausgeschaltet, denn er wusste, da würden nur wieder Vorwürfe kommen. “Wieso bist du gestern nicht nach Hause gekommen?”, “Liebst du mich nicht mehr?” und “Ist Andromeda wieder einmal wichtiger als ich?”, Vhalgor hörte sie genau. Auch wenn er sie doch liebte, so musste ein Imperator ab und an wieder zu seinem Volk schauen (was gemäss dem Erzähler hier, ja sorry, hier bin ich, eigentlich nur ein Saufgelage zur Befriedigung eines ohnehin schon alkoholisierten Imperatoren ist, bei dem er vorgibt, sich um sein Volk zu kümmern. Äääh ich meine natürlich, er hat wirklich die Anliegen des Volkes angehört und sein bestes getan sie umzusetzen. Das sage ich aus freiem willen und nicht, weil mir einer grad ein Messer an den Hals hält. Und selbst dann würde ich das sagen!) Und wo Vhalgor dann hinging, wusste niemand so genau, vermutlich hat er wieder in einer Spelunke einen Rausch aufgel... äh ich meine natürlich, die Sorgen und Bedürfnisse der Bevölkerung angehört.

    Ein weiterer, verkaterter Morgen später, Vhalgor wachte in der Spelunke “Zum Sirrah Trinker” auf, nicht wissend, wie er dahin gekommen ist, oder wie viel er getrunken hatte, erhob er sich, langsam müffelnd, weil er doch besser nach Hause gegangen wäre. Dennoch schritt er erneut zur nahegelegenen Flottenkontrolle und da wurde ihm von den Informatikern eine Applikation präsentiert, die die Zukunft des VBR für immer verändern müsste. Tholgrir hat am Vortag einen Radar gewünscht. Einen Radar hat er gekriegt. Und so stand Vhalgor da, als wäre er ein kleines Kind. Mit funkelnden Augen betrachtete er den Hellblau schimmernden Streifen, der sich im Kreis drehte. “Kann das auch was oder sieht das nur so aus, dass ich begeistert bin und keinen Köpfe?” meinte er in einer Stimme, die man wohl nie wieder hören würde. Mürrisch, und doch irgendwie in einer Faszination, die keiner hätte erahnen können. Ihn packte erneut das Fieber, Flammen schienen in seinen Augen zu brennen und er setzte sich vor den Computer. Er analysierte die Marktangebote und kopierte sie fleissig in die Applikation, schickte Sonden los, und tatsächlich. Die erste Sonde lieferte schon eine Main. Vhalgor liess seine Schiffe starten, doch, Dean war da. Und so beorderte er seine Flotte zurück. Mit neXx machte er weiter. Doch da war nichts zu finden. Paradyne, so wusste er, war mit Hawaii Hemd und Adler Bräu abgereist vor einigen Tagen, er wolle das schöne Wetter geniessen. Also lohnte es sich nicht die Marktangebote von ihm zu analysieren. Also suchte er weiter nach Opfern.

    Als er keine Fand, prahlte er bei all seinen Freunden, wie genial sein neues Radarspielzeug sei. Es sehe fantastisch aus und liefere Flotten am laufenden Bande, die es wert wären, gebasht zu werden. Doch die Rückmeldungen, wen sie denn kamen, waren eher zurückhaltend. Und die, die kamen, waren eher so: “Und was hast du schon erwischt?” und nicht “Geil, ich gratuliere dir zu deinem geilen neuen Tool du Superheld, du wirst uns alle bashen!”. Das machte Vhalgor wütend, also intensivierte er die Suche. Alles wurde analysiert, doch nichts wurde gefunden. Ein letztes mal suchte er den Markt nach Angeboten ab und dachte sich dann: “Ach was solls, scannen wir den Hawaiihemdtypen auch mal.” Und tatsächlich meldeten die Spionagesonden Ressourcenvorkommen, die die nächsten Tage Orion Fighter Produktion sichern sollten. Vhalgor startete seine Schiffe und... SIEG. Die Applikation hatte sich bewährt. Doch dies war Vhalgor nichtg genug, und so startete er, erneut zu trinken beginnend weiter. Und wieder war nirgends etwas u finden. Und wieder scannte er Paradyne. Und wieder war da plötzlich etwas, was Vhalgor nicht erwartet hatte. Eine Übermacht an 1.8 Millionen Onefight Kampfdrohnen war darauf zu finden. Da der alte Simulator gemäss der A.I. namens peanut, die ihn des öfteren unterstützt hatte, an Onefight Sonden kläglich scheiterte, war er misstrauisch, als er die Werte in seinem KB Sim extreme sah. 16 Orion Fighter würde es benötigen, um alle Onefight Kampfdrohnen abzuschiessen. 16. Das waren vedammt wenige. So schickte der misstrauische Vhalgor im Glücksrausch 500 Stück mit freiwilligen Piloten los und liess wührendessen seine Informatiker nochmal durchrechnen. Vhalgor erwartete eine klare Antwort “Wird reichen!” oder “Reicht nicht!”, was er erhielt, war aber hauptsächlich ein Gemisch aus Worten wie: “womöglich”, ”vielleicht könnte”, “hätte” und “würde”. Aufgrund der vielen Diskussionen, die den herannahenden Kampf ungewiss machten, beorderte er im letzten Moment seine 500 Orion Fighter zurück. Zum guten Glück, denn kurz darauf meldete sich ein kluger, kleiner Orioner, er habe es manuell durchgerechnet, und die Trümmersammler hätten niemals gereicht. Und zudem seien die Orion Fighter in ihrer Zahl deutlich zu viel.

    Vhalgor reichte es allmählich mit diesem “hätte”, “würde”, “könnte” und meinte: “Du”, und blickte den Orioner an und fuhr fort: “Du wirst mit in dem ersten Orion Fighter sitzen, wenn du bis vor Kampfeintritt eine plausible Berechnung vorlegen kannst, dass nicht alle Onefights kaputt gehen, dann wirst du erst nach deiner Ankunft gekopft und unehrenhaft in die Geschichte eingehen. Wenn du aber auf deinem Flug bestätigen kannst, dass wir zwar einen Kamikazie-Angriff durchführen und wir reicher werden, als je ein Volk in Andromeda, so wirst du einen Ehrenplatz in den VBR Chroniken erhalten und allen für immer als Held in Erinnerung bleiben.”

    Wie sich nach den langen 24 Minuten herausstellte, behielt der junge Orioner recht. Die 100 Orion Fighter, die in den Tod geschickt wurden, liessen alle Onefights aus ihren Löchern kriechen und sie flogen, fast schon magisch, während sie ihre Geschütze betätigten, in die Kugeln der Orion Fighter. Ein Unentschiedener Kampf, doch einer hatte gewonnen. Dieses mal nicht Vhalgor, nicht das Volk von seos, nein es war ein Wissenschaftler, der bewies, dass er richtig lag, mit dem sicheren Tod vor Augen, egal wie richtig er lag, und mit einem lächeln im Gesicht, als die Onefights seinen Orion Fighter erwischten. Einem Lächeln, dass einem Orioner ähnlich sah, der für den Ruhm und die Ehre des VBR gerne sein Leben liess.

    Daher R.I.P Larry, äääh ich mein natürlich ein Hoch auf Vhalgor, der diesen Sieg alleine verdiente.

    Es hätte so schön enden können, und doch wird der Sieger übermütig. Wie mir scheint, ist jeder unbeliebt in dem Spiel, so wurde ich es heute bezeichnet, so wird auch Yoda genannt, und so werdet auch Ihr zwei stets betitelt.

    Ich habe Yoda als weisen, ruhigen und gutmütigen Spieler kennengelernt, doch wenn mans zu weit treibt mit ihm, so auch mit mir, dann wird man halt völlig verständlicherweise nervig. Du wärst da für einen Moment in einem guten Licht dagestanden und hättest die Sache beenden können, im Frieden, im Ruhm. Und dennoch greifst du sofort weiter zum Schwert und kämpfst gegen Imperatoren, die eine berechtigte Kritik anbringen. Finde ich nicht schön. Wirklich nicht.

    Aber sollen Leute machen, was sie wollen. Bis sie berechtigterweise Mundtot gemacht werden.

    Werter Yoda

    Meine Vorfahren haben an Eurer Seite gekämpft und Euch stets geschätzt. Und deshalb, in aller Ehre, meine Antwort auf Eure Zeilen.

    Ja, das RPG ist provokant und beherbergt den einen oder anderen Seitenhieb, und dennoch, auch wenn die Geschichte schon etliche Male ausgeartet ist, finde ich doch, es trifft den Ton der Vorgeschichte und die Ereignisse sehr treffend (und wichtiger noch, es geht meines Erachtens nicht zu weit). Zudem ist das RPG so geschrieben, dass auch Neulinge lernen können, wie Kämpfe geführt werden, oder wie man jemanden übertrumpfen kann.

    Ich gebe Euch aber recht, es sollte bei der Wahrheit bleiben. Der Allianz CREW waren zwar ConsoleCrafter und neXx angehörig, und wenn man es erneut liest, fragt man sich teilweise, warum CREW als Allianz von neXx beschrieben wird, da er doch nicht mehr dabei ist. Ich finde aber Letztendenes, der Lehrwert und der Kampfbericht überwiegen den vielleicht unabsichtlich, vielleicht provokanten, vielleicht auch absichtlich aufstachelnden Formulierungen. Und daher habe ich mein Lob zum Text ausgesprochen. Denn es ist einiges mehr, als viele auch in vergangenen Runden begonnen haben, nämlich irgendwelche KI generierten, lieblosen Texte "zu Ehren" des Opfers generieren zu lassen. Da finde ich es, kann man es auch sein lassen. Hier hat sich neXx wenigstens Mühe gegeben und was selbst verfasst, was den Sachverhalt widerspiegeln soll.

    Und nein, ich schlage mich nicht auf die Seite von neXx. Ich habe selbst meine Vorgeschichte mit ihm, die wohl auf beiden Seiten nicht ganz gegessen scheint. Und doch habe ich Lob übrig für eine gute Sache. Eine Sache, die dem VBR schon immer am Herzen lag. Bashes, Kämpfe und Intriegen, die mit Strategie ausgetragen wurden. Und ich denke auch Raffsack denkt in diesen Belangen wie ich.

    So lassen wir diesen Kampfbericht stehen, als Kunst des Krieges, auch wenn es doch keines Krieges bedurfte, den Feind in die Knie zu zwingen.

    In aller Ehre

    Vhalgor