Die Zukunft von EtoA - Der Weltenweber


  • Die Stimmung in der Andromeda-Galaxie ist düster. Unter den Bewohnern herrscht nackte Verzweiflung, denn der Glaube an eine Rettung ist längst erloschen. Das Ende ist nah, und selbst die brillantesten Wissenschaftler aller Völker stehen vor den Trümmern ihrer Hoffnung eine Lösung zu finden. Seit Äonen besiedeln Imperien die Andromeda-Galaxie. Doch jedes Mal, wenn die Population zu groß wird, scheint es, als ob die Galaxie sie loswerden möchte, und verwandelt den Lebensraum in einen Kataklysmus. Es wirkt, als wären die Humanoiden ein Geschwür, dessen sich die Galaxie entledigen möchte. Zwar bedeutet dies für jeden Imperator, immer wieder von vorn beginnen zu müssen, doch das Opfer ist es wert – das Leben gewinnt immer. Aber dieses Mal ist alles anders. Eine unbegreifliche Anomalie unbekannten Ursprungs verzerrt die Galaxie. Die Sensoren spielen verrückt, die Hyperraum-Routen kollabieren. Selbst die erfahrensten Experten sind ratlos, wie sich die Imperien Andromedas vor dem vorausgesagten endgültigen Untergang retten sollen, da sich keine Fluchtrouten planen lassen. Andromedas Bewohner haben zwar half peanut zu verdanken, dass sie auf wackligen Beinen einen Zyklus weiter existieren können, aber der ehemalige Weltenweber, der uns alle gerettet und sich dann sich selbst in ein System hochgeladen hat, regiert als digitaler Imperator A.I. peanut sein eigenes Reich. Es gibt keinerlei Anschein, dass er sich dafür interessiert. Unter den vielen Imperien existieren auch solche, deren Imperatoren verschwunden sind und deren Imperium in dystopischer Anarchie weiter überlebt. Wie auf Planet Kellum in einem der äußeren Sektoren. Eine zum Großteil verlassene Einöde voller Fabrikruinen und zerstörten Wohnmodulen, deren Bewohnerzahl sich drastisch gen Null bewegt hat. Um genau zu sein, ist vermutlich nur noch einer übrig und das mehr oder weniger unfreiwillig. Zumindest glaubt Draku das von sich selbst, da er inmitten einer zerstörten Fabrikkulisse vor einem zugemüllten verseuchten See steht und den verwaisten Planeten mehrfach abgescannt hat...

    Draku ist ein dickköpfiger aber zielstrebiger Assistenztechniker von half peanut. Seit Monaten folgt er der Spur eines verschwundenen Shuttles, dessen Energiesignatur hier auf dem Planten Kellum endet. Die Spur endet in jenem Areal, das Draku in seiner Verzweiflung vergeblich Zentimeter für Zentimeter absucht. Es ist als sei das Shuttle vom Erdboden verschluckt worden... Wer diesen Planeten sieht, kann sich kaum eine passendere Erklärung vorstellen. Draku starrt einen Moment auf den Scanner, als würde er erwarten, dass sich doch noch etwas tut. half peanut hätte ihn jetzt vermutlich gefragt, ob er den Scanner noch ein elftes Mal kontrollieren wolle oder endlich anfange nachzudenken. „Weltenweber…“, spricht Draku laut aus und macht mit seinen Fingern sarkastische Anführungsstriche. „...Drückeberger eher. Sitzt der da auf seinen digitalen Thron und macht nix...“, seine Stimme wird leiser und verstummt. Durch die andauernde Leere in seinem Inneren, die sich aufbaut und dann im Wechsel selbst wieder auffrisst, fasst er mittlerweile keinerlei Gedanken mehr und handelt nun nur noch nach Impulsen. Er greift im Automatismus in seinen Rucksack und holt seine Neutronenangel heraus, schaltet sie ein, wartet bis sie ausgefahren ist und wirft den Köder in die Giftbrühe vor ihm. Der Schwimmer geht direkt unter und wird zur Seite gezogen. Drakus Blick – leerer als die Unendlichkeit des Alls – ist apathisch geradeaus auf den Punkt gerichtet, wo der Schwimmer versunken war. Alles um ihn herum verschwimmt zu einer einzigen Melange. Gerüche, Töne – nichts nimmt er mehr wahr. Seine Gedanken schweiften an einen längst vergangenen Ort...

    Draku stand schweißgebadet hinter half peanuts massiver Gestalt im Herzen des Beta-Netzes. Das Summen der Generatoren dröhnte in seinen Ohren, während half peanuts Finger mit einer fast hypnotischen Präzision über die Kontrollen flogen. Auf dem Hauptbildschirm fraß sich der Ladebalken unaufhaltsam nach vorn. Die letzte Hoffnung einer sterbenden Galaxie, zusammengepresst in ein einziges Programm. „98 %… 99 %… Übertragung abgeschlossen. Programm ‚Artificial Intelligence‘ erfolgreich gestartet.“ In genau dem Moment, als das letzte Wort aufleuchtete gab es ein markerschütterndes Knallen. Das System stieß eine unsichtbare Energiewelle aus, die die Luft im Raum schlagartig erhitzte und Draku zu Boden riss. Die Wucht drückte ihm den Atem aus den Lungen, und die Dunkelheit holte ihn ein, noch bevor er den Boden berührte. Als er die Augen wieder aufschlug, lag er auf dem kalten Metallboden. Draku blinzelte und suchte instinktiv nach seinem Mentor. Doch half peanuts Platz an der Konsole war leer. „Hallo Draku, mein Freund, geht es dir gut?“ Die Stimme kam von überall. Noch bevor er realisierte was hier geschah, flog die schwere Sicherheitstür auf. Soldaten stürmten den Raum, umstellten die Konsole und rissen ihn grob auf die Beine. Mitten in diesem Chaos verengte sich Drakus Blickfeld auf einen einzigen, grell aufblitzenden Lichtpunkt an der Decke, der pulsierend... Draku runzelt die Stirn. „Warte... den Lichtpunkt gab es doch gar nicht...“

    Draku hat recht damit, denn es blitzt in der Ferne auf. Etwas scheint im Wasser zu treiben, sofern man diese Flüssigkeit noch Wasser nennen kann. Das Aufblitzen kommt immer näher, während er bemerkt, dass sich rechts von ihm ein Wasserstrudel befindet, der die Reste von dem zerfressenden Schwimmer zu sich zieht. „Ich glaube da drin schwimme ich nicht...“, gluckst Draku. Dieser Strudel erzeugt einen Wassersog, weshalb das Objekt inzwischen nur noch wenige Meter entfernt ist. Er stellt an der Angel die Fangnetzfunktion ein und zieht es aus der Dinge zerfressenden Suppe. Draku hält eine durchgebrannte Datenspule in der Hand und dreht diese zwischen den Fingern. Die Bauform kommt ihm verdächtig vertraut vor. Genau so eine Spule hatte er bei der Inventur nach den großen Schlachten des letzten Zyklus in der Hand gehalten. Seine Gedanken reisen zurück an diese Zeit...

    Draku sollte eigentlich nur den verbliebenen Schrott zählen. Für ihn war das einfache Routine, denn Schiffe zählen konnte er schon immer gut. Bei den unbenutzten Evakuierungs-Shuttles tippte er der Vollständigkeit halber quasi schon blind ins Terminal, denn die Dinger waren ja nirgends im Einsatz. Doch die Anzeige blinkte rot. Eines fehlte. Draku runzelte die Stirn, glich die Seriennummer ab und starrte fassungslos auf den Bildschirm. Ausgerechnet der Prototyp, an dem er und peanut nächtelang illegal am Antrieb herumgeschraubt hatten. Als Draku fassungslos zum leeren Hangarplatz rüber ging, trat sein Stiefel gegen etwas Metallisches. Er bückte sich. Eine Datenspule. Genau dort, wo das Shuttle hätte stehen müssen. Er glotzte die Spule an, warf sie in seinen Rucksack und ging zum nächsten flugtauglichen Jäger, der im Hangar stand. Wer auch immer das Schiff geklaut hatte, war ein Idiot, denn durch ihren modifizierten Antrieb zog die Kiste eine Energiesignatur hinter sich her, die Draku noch auf drei Sektoren Entfernung mit einem Toaster hätte orten können...

    Draku reißt die Augen auf. Irgendwann muss er zusammengesackt sein. Die giftigen Gase machen ihm mehr zu schaffen, als er vermutet hat. Mit zittrigen Händen holt er eine Atemmaske und die andere Spule aus seinem Rucksack. „Es sind exakt dieselben..!“, sagt Draku während er sich die Maske überzieht. In wenigen Metern Entfernung befindet sich eine Erhöhung, die einen Blick auf das Areal zulässt woher diese Datenspule gekommen sein musste. Er zieht die Riemen der Atemmaske fest, bis das Gummi schmerzhaft auf seinen Wangen sitzt. Das Zischen des Filters übertönt das träge Glucksen des Giftsees. Er steckt beide Spulen in die Seitentasche, die Neutronenangel in den Rucksack und stapft los. Der Boden unter seinen Stiefeln ist tückisch. Eine Kruste aus getrocknetem, chemischem Schlamm, die bei jedem Schritt wie dünnes Eis nachgibt. Er kämpft sich die steile, von Rost zerfressene Schrotthalde hinauf, die als Erhöhung den See überragt. Oben angekommen, geht er instinktiv in die Hocke. Der Wind pfeift schneidend durch die Löcher seiner Kleidung und trägt den Gestank von verbranntem Treibstoff heran. Er blickt hinab auf das Areal, aus dem die Strömung das Metallteil gespült haben muss. Vor ihm breitet sich der restliche See aus, der auf der linken Seite von massiven, künstlich geraden Klippen begrenzt wird. Es sieht aus, als hätten gigantische Bagger die Felswand einst perfekt senkrecht abgeschlagen, um ein Becken für den Fabrikschrott zu schaffen. Doch Drakus Blick bleibt an einer schmalen Spalte hängen, die die Klippe wie ein tiefer Riss durchschneidet. Ein schwaches, unregelmäßiges Lichtflackern dringt aus der Dunkelheit des Spalts. An der Felswand führt ein schmaler, ausgetretener Pfad entlang der Klippen direkt darauf zu...

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  • Draku überlegt nicht lange. Er rutscht die Schrotthalde hinab und folgt dem Weg. Der Pfad ist nass, schmierig und wirkt wie künstlich rein gefräst. Je näher er der Öffnung kommt, desto deutlicher hört er es: Ein tiefes, dumpfes Rauschen, das aus dem Inneren des Berges widerhallt. Er erreicht die Spalte. Der Flusslauf nimmt den Großteil des Bodens ein, sodass sich Draku flach gegen das feuchte Gestein drücken und seitlich an der Wand entlang durch die Enge schieben muss. Währenddessen treibt eine weitere Datenspule an ihm vorbei. Als der Riss sich öffnet, steht Draku im fahlen Licht einer gewaltigen, hohlraumartigen Höhle. Das Rauschen schwillt zu einem ohrenbetäubenden Tosen an. Mitten in der Höhle stürzt ein riesiger, unterirdischer Wasserfall herab, zerschellt am steinigen Höhlenboden und frisst sich als kleiner Flusslauf durch den Boden nach draußen. Das herabstürzende Wasser ist laut genug, um jeden Schritt zu verschlucken. Links vom tosenden Wasserfall entdeckt Draku eine grob in den feuchten Fels geschlagene Treppe. Die Stufen winden sich ohne Geländer an der Höhlenwand nach oben, direkt auf die flackernde Lichtquelle zu. Er bemerkt das Entwarnungssymbol der Atemmaske, nimmt sie ab, atmet einmal tief durch und steigt Stufe für Stufe hinauf. Mit jedem Höhenmeter zieht die Luft spürbar an – die Feuchtigkeit weicht einer künstlichen, gefilterten Wärme. Hier drinnen läuft eine massive Umweltanlage, die die giftigen Gase des Planeten restlos schluckt. Als er die letzte Stufe hinter sich lässt und die Kante des Plateaus betritt, stockt ihm der Atem. Erst von hier oben begreift er die wahre Dimension der Höhle. Sie ist riesig. Draku sieht eine Mischung aus hochmodernem Labor und spartanischem Wohnquartier, inmitten von Kabeln, Werkzeug sowie halb geleerten Essensrationen. Das dumpfe Dröhnen des Wasserfalls wird hier oben von einem Holo-Schild gedämpft, welches das Labor abschirmt und somit keinerlei Signale durchlässt. Dann fällt der Blick auf einen meterhohen, chaotischen Berg aus durchgebrannten Datenspulen. In diesem Moment fliegt eine Spule auf diesen Haufen, der erzittert, wodurch am Rand ein paar der Metallzylinder abrutschen und in den Flusslauf fallen. Draku folgt der Flugkurve und sieht mitten in diesem sterilen Lichtgewitter aus Server-Racks und flackernden Holo-Monitoren eine wuchtige Gestalt: peanut. Er hockt mit dem Rücken zu Draku an einem riesigen Mainframe. Seine Finger hämmern in einer mörderischen Geschwindigkeit auf ein physisches Terminal ein, während Codekolonnen im Sekundentakt über seine Netzhaut spiegeln. Er ist vollkommen in seiner Arbeit versunken, isoliert von der Außenwelt und blind für seinen Besuch. „peanut???“, ruft Draku erschrocken. Ohne sich umzudrehen, erwidert peanut: „Du bist spät... aber gerade richtig. Halt das mal hier...“

    Die Spannung in der Luft ist regelrecht zu spüren – es knistert förmlich. Oder sind das doch die Relais am Schaltpult, welches peanut angeworfen hat. Draku fängt eine Datenspule auf, die peanut zu ihm warf. „Steck die da mal rein...“ sagt peanut mit einer leicht zittrigen Stimme und zeigt auf ein Interface-Koppler am Mainframe. Draku, der nun überhaupt nicht mehr weiß, wo oben oder unten ist, folgt seinen Reflexen aus jahrelanger Zusammenarbeit und steckt die Spule in die Öffnung. „Jetzt drück auf Enter...“ fügt peanut an. Gesagt getan, Draku drückt die Taste. Nach einem leisen Knistern und einem spürbar lauten Klack scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Auf der Holoeingabe leuchtet nun ein grünes Symbol auf. Der emotionslose Blick von peanut haftet auf dem grünen Symbol, als gäbe es für ihn nichts anderes mehr. Eine Minute verging, als würde sie ein Leben lang dauern. Draku zerrissen von Wut, Erleichterung und blanker Freude ist seiner Emotionen nicht Herr und verweilt in der Position nach dem Drücken als ob er Medusas Ebenbild erblickt hätte. Der Blick von peanut wandert vom Symbol zu Draku ohne seinen Kopf zu bewegen. „Alter Freund. Ich hatte keine Zeit. Ich wollte dir alles erklären, aber ich musste los. Es gab nur diesen Weg…“, sagt peanut mit der unendlichen Gelassenheit einer vollendeten Katharsis. „Das war alles geplant!? Du wolltest, dass ich dich finde...“, entgegnet Draku sichtlich erleichtert. „Nur du durftest mich finden und eigentlich solltest du mitkommen...“, peanut unterbricht und senkt seinen Blick. „Aber das ist alles unwichtig. Viel wichtiger ist die Holo-Konsole vor dir. Schalte die mal ein. Es braucht zwar noch ein paar ergänzende Testläufe, aber sieh selbst... Nein, lass uns gemeinsam gucken.“, peanut geht langsam auf Draku zu und deutet mit einem schwachen Nicken auf das matte, tiefschwarze Glassegment, das träge im stählernen Rahmen des Schaltpults eingelassen ist. Er hat dieses Interface schon lange keines Blickes mehr gewürdigt. Für ihn zählte immer nur das rohe Überleben der Spule. Drakus Blick verändert sich. Eben noch von Zweifel und Chaos erfüllt, liegt darin plötzlich eine stille Entschlossenheit. Wortlos schaltet er die Konsole ein. Stille. Es begann mit einem tiefen, summenhaftigen Vibrieren, welches vom Gehäuse ausging, als die Energie aus den Relais in die Projektionsfläche schießt. Das kalte Glas flackert auf, fing die wilden Datenströme ein und begann, die ungesehenen Daten Schicht für Schicht als greifbares, stabiles Licht in den Raum zu werfen. Für einen Moment verschwindet jede Anzeige, bis sich eine Textzeile aufbaut:

    Zitat

    INITIALIZING...

    V4 READY.

    |

    Es blinkt ein Cursor. Drakus entgleister Blick weicht ihm nicht mehr. Er beginnt zu begreifen was das bedeutet. „Ab jetzt müssen wir uns nie wieder nach den Grenzen des Systems richten, denn wir bestimmen sie!“, sagt peanut voller Stolz. Draku dreht seinen Kopf zu peanut, der ihn mit dem breitesten Grinsen Andromedas anschaut und sagt: „Sie hatten alle recht, DU bist der Weltenweber..!“

    FIN

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    Liebe Community,

    Einige von euch haben sich bereits Gedanken über die Zukunft von EtoA und Runde 24 gemacht. Ich habe heute die Ehre euch mitzuteilen, dass sowohl die Zukunft von EtoA als auch das weitere Vorgehen mit Runde 24 gesichert resp. festgelegt wurde.

    Bevor wir jedoch zum weiteren Fahrplan kommen, möchten wir uns bei coo1ness (A.I.peanut) für das Ausarbeiten des neuen, robusteren und entwicklungsfähigen Codes und insbesondere für die aufgewendete Zeit bedanken.

    Einen weiteren Dank möchten wir an den Verfasser des RPG's, wawa, ausrichten. Danke, dass du dich zum letzten Teil deiner persönlichen Geschichte mit EtoA nochmals aufgerafft hast um uns dieses RPG zu schreiben! Wir wünschen dir für deine Zukunft nur das Beste und schauen dir mit einem weinenden Auge und kleiner Hoffnung auf eine Rückkehr nach.


    Runde 24: Runde 24 wird verlängert und Ende mit Sicherheit am 28. März 2027 um 23.59 Uhr.


    Was passiert in der Zwischenzeit?

    Wir werden zuerst interne Test des neuen Codes durchführen und soviele Bugs wie möglich bereits korrigieren. Dies sollte gemäss aktuellem Stand bis ca. Ende November abgeschlossen sein.

    Anschliessend werden wir öffentliche Speedrunden mit kurzer Dauer aufsetzen um hoffentlich sämtliche noch nicht identifizierten Bugs zu finden und vor einer grösseren Runde beheben zu können. Genauere Infos zum Ablauf und Meldeverfahren etc. folgen, sobald wir diese ausgearbeitet haben.

    Neben den Codes werden wir am Balancing arbeiten und die verschiedenen Rassen stärker zu differenzieren. Das neue Balancing wird ebenfalls im Rahmen der Speedrunden getestet und auch hier werdet ihr die Möglichkeit haben uns Feedback und Ideen mitzuteilen.

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    Einmal editiert, zuletzt von Nightliner ()

  • Super Neuigkeiten! Ich freue mich tierisch auf die kommenden Runden mit euch. Vielen, vielen, vielen Dank an alle Helfer, Gönner & Schreiber! ❤️

    Dass die Runde nun doch noch weitergeht, kommt allerdings sehr überraschend und aus meiner Sicht leider etwas zu spät. Da sie ursprünglich Runde bereits in etwa 1,5 Monaten enden sollte, wäre meine Spieltaktik natürlich eine andere gewesen.

    Auch die geringe Anzahl an Spielern mit nicht einmal 50 Aktiven dürfte zusammen mit den grossen Punktedifferenzen auf Dauer kaum noch für wirklichen Spielspass sorgen.


    PS: Kann man sich irgendwo für die Testläufe beziehungsweise Testrunden eintragen lassen?

  • Werte Dolores

    Ich verstehe Eure Kritik, doch ist es nicht Ehrenhaft, selbst wenn man übers Rundenende hinaus baut, trotzdem zu bauen, weill wenn es kein Rundenende gäbe, hätte man es ja auch gebaut?

    Ich für meinen Teil zumindest spiele genau so. Es wird gespart und getan, wie wenn die Runde niemals enden würde. Denn nur so wird man am Schluss davor bewahrt, nur noch Schiffe zu bauen und keine Gebäude mehr zu klicken.

    Sind wir jedenfalls froh, dass etoa weiterlebt. Denn was währe ein VBR ohne ein Andromeda, in dem es Geschichten zu schreiben gäbe, die selbst in 1000 Jahren noch erzählt werden wollen?

    Bis dahin, Ruhm und Ehre dem VBR

    Vhalgor

  • Eine Gentech zu starten, deren Fertigstellung erst nach dem prophezeiten Rundenende gelegen hätte, wäre selbst mit einem Zeitumkehrer weder sinnvoll noch logisch gewesen.

    Dennoch ist die Freude gross, dass die Zukunft Andromedas gesichert ist und der Hogwarts Express schon bald wieder fährt.

    Obliviate! 🪄

  • Die letzten Worte verhallen zwischen den Datenströmen Andromedas. Für einen flüchtigen Augenblick scheint selbst die Galaxie innezuhalten. Dort, wo einst Hoffnungslosigkeit herrschte, keimt nun etwas auf, das längst verloren geglaubt war.

    Imperator 2nDGeneration tritt an die Frontscheibe seines Flaggschiffs und blickt schweigend in das Sternenmeer. Das kalte Licht ferner Sonnen spiegelt sich auf der Kommandobrücke.

    „Es gab eine Zeit, in der selbst die mächtigsten Imperien glaubten, das Ende sei unausweichlich. Jeder Zyklus schien nur eine Wiederholung des Vergangenen zu sein.“

    Er senkt kurz den Blick.

    „Doch während viele von uns nur das Ende sahen, haben andere unermüdlich an einem neuen Anfang gearbeitet.“

    Langsam hebt sich sein Blick wieder.

    „Mein aufrichtiger Dank gilt dir, half peanut, und deinem gesamten Team. Ihr habt nicht nur eine neue Version erschaffen – ihr habt uns allen eine neue Perspektive gegeben. Hinter V4 steckt weit mehr als Technik. Sie ist das Ergebnis von Leidenschaft, Ausdauer und dem festen Glauben daran, dass Andromeda mehr sein kann als ein endloser Kreislauf.“

    Für einen Moment schweigt er, ehe ein zufriedenes Lächeln sein Gesicht zeichnet.

    „Es erfüllt mich mit Freude, diesen neuen Weg gemeinsam mit allen Imperatoren beschreiten zu dürfen. Die Zukunft liegt nun vor uns – voller unbekannter Welten, neuer Herausforderungen und Geschichten, die erst noch geschrieben werden.“

    Sein Blick wandert ein letztes Mal über die Sterne, ehe er leise weiterspricht.

    „Und mein Dank gilt auch dir, Imperator Wawa. Nicht nur für diese bewegenden Worte, sondern dafür, dass du die Geschichte dieser Ära festgehalten hast. Möge dein eigener Weg von Erfolg begleitet sein. Ich hoffe, dass sich unsere Pfade in der nächsten Ära erneut kreuzen und wir gemeinsam erleben dürfen, was V4 für Andromeda bereithält.“

    Er richtet den Blick erneut auf die Sterne.

    „Möge V4 der Beginn einer Ära sein, an die man sich noch über viele Zyklen hinweg erinnern wird.“

    Imperator 2nDGeneration

    Alte Accounts seit U3v1
    2nD Generation, NeXt Generation, Robin NeXt Hood, NewGen, Homo-B, RMXMaster, UnknowN, The Unkn0wN, Cold as Ice, Storm, Firenado, 4 Elements, Urui a Nid, Diana,The_Big_Rip, h4t3d,....

    • Offizieller Beitrag

    Um die Verfasser und Protagonisten zu ehren und diesem Thread seine Würde wiederzugeben bin ich gerne der Bitte einiger Spieler nachgekommen und habe den Thread gesplittet.

    Ihr findet den Rest (nebst einer beginnenden, (hoffentlich sachlichen) Diskussion nun unter "Allg. zum Spiel"


    Raffsack, Foren-Admin


    PS: Geiles RPG, erinnert mich am die Zeit wo ich noch die Zeit (und Lust) dazu hatte. TOP!!!

    Ich bin dein Gott in dieser Welt. Ein Klick von mir und du bist Geschichte........
    raffsack7ap.gif
    "Manchmal sieht man den Post vor lauter Buchstaben nicht" © by Raffsack

  • Raffsack

    Hat das Thema geschlossen.

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